Kapitalverkehrsfreiheit in der Europäischen Union.
Bedeutung, Inhalt und Umfang, Weiterentwicklung, Auswirkung auf Völkerrecht und nationales Recht.
By (author) Johannes C. W. Müller
Paperback (Published)
(April 2000)
ISBN: 9783428098255
6.18 x 9.17 inches
Price: $160.00
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Gegenstand der Dissertation von Johannes C. W. Müller ist die Untersuchung der Kapitalverkehrsfreiheit in der Europäischen Union in ihrer juristischen und ökonomischen Dimension. In der Wirtschaftsordnung der EU nimmt die Kapitalverkehrsfreiheit eine zentrale Stellung ein. Sie erlangt Bedeutung als selbständige Grundfreiheit, als Grundlage der Gemeinschaft und in ihren Auswirkungen auf nationales und internationales Recht. Nach Art. 56 EGV haben sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union verpflichtet, jegliche Beschränkung des Kapitalverkehrs zu unterlassen.
Im Mittelpunkt der Abhandlung stehen die ökonomische und vertragssystematische Bedeutung der Kapitalverkehrsfreiheit für die Europäische Union, die Darstellung und Analyse der vertraglichen Umsetzung, die weitere Finanzintegration und die Wirkung der Kapitalverkehrsfreiheit auf Gesetzgebung und Staatlichkeit der Mitgliedstaaten.
Die Arbeit wurde ausgezeichnet mit dem Förderpreis 2000 der Bayerischen Landesbank.
- By (author) Johannes C. W. Müller
»So entsteht für den Leser ein wirklich umfassendes Bild der Kapitalverkehrsfreiheit, das es ihm ermöglicht, über Details hinaus den Blick für das grobe Ganze zu gewinnen. Bei all diesen Aspekten der Thematik gelingt es der Arbeit überdies, über die zuverlässige Darlegung der gesicherten Erkenntnisse hinaus durchgehend eigene, konstruktive Beiträge zu leisten. So gewinnt der Laie eine Fülle an Information und der Fachmann eine Menge sehr erwägenswerter Anregungen, die das Buch für beide Lesergruppen zu einem Gewinn machen. Man wird wohl erwarten dürfen, das Werk demnächst zunehmend zitiert zu finden, und zwar wegen des großen Spektrums der behandelten Fragen nicht nur von den Autoren einer einzigen Fachrichtung, sondern sicher in mehreren Disziplinen.« Dr. Norbert Dautzenberg, in: Finanz-Rundschau, 21/2000
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