»Manu propria«

Vom eigenhändigen Schreiben der Mächtigen (13.–15. Jahrhundert)

Contributions by Irmgard Fees Contributions by Francisco M. Gimeno Blay Contributions by Claude Jeay Contributions by Werner Maleczek Contributions by Claudia Märtl Contributions by Daniela Rando Contributions by Bertrand Schnerb Contributions by Malcolm Vale Contributions by Nicholas Vincent Contributions by Martin Wagendorfer Edited by Claudia Feller Edited by Christian Lackner Contributions by

Book cover: »Manu propria«

Extent: 316 pages

Publisher: Böhlau Verlag Wien

Subjects: Law

Series: Veroffentlichungen des Instituts fur Osterreichische Geschichtsforschung

Language: German

Paperback (Published)

(November 2016)

ISBN: 9783205204015

6.69 x 9.49 inches

Price: $94.00

In stock

Dieser Band versammelt zwolf Beitrage, die auf einer Tagung unter dem Titel “Manu propria. Vom eigenhandigen Schreiben der Machtigen” im September 2014 erstmals vorgetragen und diskutiert wurden. Aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichsten methodischen Zugangen nimmt ein internationaler Kreis von Historikerinnen und Historikern Form, Funktion und Bedeutung des autographen Schreibens machtiger Manner und Frauen des spateren Mittelalters in den Blick. Thema sind Papste, Kardinale, Monarchen, Fursten und Furstinnen und deren eigenhandiges Schreiben, wobei als geographisch-politischer Referenzraum der Beitrage West-, Sud- und Mitteleuropa gewahlt wurde. Den Epochenschwerpunkt und chronologischen Rahmen bildet das Spatmittelalter, das in vielen Bereichen der europaischen Schriftkultur einen Paradigmenwechsel markiert.


Dieser Band versammelt zwolf Beitrage, die auf einer Tagung unter dem Titel “Manu propria. Vom eigenhandigen Schreiben der Machtigen” im September 2014 erstmals vorgetragen und diskutiert wurden. Aus verschiedenen Blickwinkeln und mit unterschiedlichsten methodischen Zugangen nimmt ein internationaler Kreis von Historikerinnen und Historikern Form, Funktion und Bedeutung des autographen Schreibens machtiger Manner und Frauen des spateren Mittelalters in den Blick. Thema sind Papste, Kardinale, Monarchen, Fursten und Furstinnen und deren eigenhandiges Schreiben, wobei als geographisch-politischer Referenzraum der Beitrage West-, Sud- und Mitteleuropa gewahlt wurde. Den Epochenschwerpunkt und chronologischen Rahmen bildet das Spatmittelalter, das in vielen Bereichen der europaischen Schriftkultur einen Paradigmenwechsel markiert.

  • Contributions by Irmgard Fees
  • Contributions by Francisco M. Gimeno Blay
  • Contributions by Claude Jeay
  • Contributions by Werner Maleczek
  • Contributions by Claudia Märtl
  • Contributions by Daniela Rando
  • Contributions by Bertrand Schnerb
  • Contributions by Malcolm Vale
  • Contributions by Nicholas Vincent
  • Contributions by Martin Wagendorfer
  • Edited by Claudia Feller
  • Edited by Christian Lackner
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