Negative Produktinformation.

Die Rechtmäßigkeit von staatlichen, staatlich finanzierten und privaten negativen Produktinformationen.

By (author) Bastian Boddenberg

Book cover: Negative Produktinformation.

Extent: 296 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Business & Economics, German Studies, Law

Series: Schriften zum Wirtschaftsrecht

Series volume number: 265

Language: German

Paperback (Published)

(February 2015)

ISBN: 9783428144907

6.18 x 9.17 inches

Price: $164.00

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Informationen über Unternehmen und deren Produkte sind nicht nur ein staatliches Gestaltungsmittel von überragender, praktischer Bedeutung. In letzter Zeit finanziert der Staat zielgerichtet private Informationsdienstleister, damit diese in ihrem Namen staatlich gewünschte Informationen verbreiten. Der Autor untersucht die rechtlichen Grenzen der negativen Produktinformation in ihren drei wesentlichen Erscheinungsformen – staatlich, staatlich finanziert und privat – erstmals zusammenhängend.


»Negative Product Information«

The United States Supreme Court held that »[the] consumer’s interest in the free flow of commercial information […] may be as keen, if not keener by far, than his interest in the day’s most urgent political debate.« This insight applies not only to American, but to all Western consumers. This thesis therefore examines public, state sponsored and private negative product information under German and European law. It comprehensively outlines the regulatory framework for such information.

Einleitung

1. Die staatliche negative Produktinformation

Mittel der staatlichen negativen Produktinformation – Grundrechtliche Anforderungen an staatliche negative Produktinformationen – Rechtsstaatliche Anforderungen an staatliche negative Produktinformationen

2. Die staatlich finanzierte negative Produktinformation

Unionsrechtliche Anforderungen an die staatliche Finanzierung durch das Beihilfeverbot – Anforderungen der Verfassung an die Finanzierung von privaten negativen Produktinformationen – Übergang der öffentlich-rechtlichen Anforderungen auf den Subventionierten

3. Deliktsrechtliche Anforderungen an private und staatlich finanzierte negative Produktinformationen

Zivilrechtlicher Schutz des Unternehmensrufes – Haftungsprivileg des Providers fremder Inhalte in Telemediendiensten – Privilegierung von Meinungsäußerungen – Besonderheiten der Störerhaftung – Ausstrahlung der Meinungsfreiheit in das Deliktsrecht – Zusammenfassung

Schlussbetrachtung

Literaturverzeichnis

Sachregister

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