Mediatisierung versus Disintermediatisierung

Ein Plädoyer für die Einschaltung von Intermediären bei der Ausgestaltung von Vermögensbeteiligungen

By (author) Lennard Dionn Westphal

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Extent: 192 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Series: Abhandlungen zum Deutschen und Europäischen Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht

Series volume number: 293

Language: German

Paperback (Published)

(January 2026)

ISBN: 9783428197088

6.18 x 9.17 inches

Price: $89.00

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Die Untersuchung zeigt, dass Intermediäre bei der
Ausgestaltung von Vermögensbeteiligungen unverzichtbar sind. Sie begründet aus
ökonomischer, aufsichtsrechtlicher und privatrechtlicher Perspektive, dass
Mediatisierung eine notwendige Strukturvoraussetzung funktionierender Finanzmärkte
und Garant für Effizienz, Stabilität und Rechtssicherheit ist.


»Mediatization Versus Disintermediation. A Plea for
the Inclusion of Intermediaries in the Structuring of Investment Instruments«: The
thesis argues that financial intermediation remains indispensable for the legal
structuring of investment instruments. Combining economic, regulatory, and private
law perspectives, it demonstrates that mediatisation is a structural prerequisite for
efficiency, stability, and legal certainty in modern financial markets.

1. Einleitung und Gang der Untersuchung

2. Ökonomische Perspektive
Die Entstehung von Intermediären im Finanzmarkt – Die Begründung der Existenz von
Intermediären im Finanzmarkt – Ertrag

3. Aufsichtsrechtliche Perspektive
Ziele des Aufsichtsrechts – Aufsicht und Mediatisierung – Ertrag

4. Privatrechtliche Perspektive
Die sog. »Abschirmwirkung« bei mediatisierten Vermögensbeteiligungen –
Investmentrecht – Depotrecht – Ertrag

5. Gesamtertrag

  • By (author) Lennard Dionn Westphal