Kommentar zur Zivilprozessordnung

Band 10: §§ 1025-1066

By (author) Stein Revised by Christoph Althammer By (author) Jonas Revised by Klaus Bartels Revised by Christian Berger Revised by Reinhard Bork Revised by Wolfgang Brehm Revised by Tanja Domej Revised by Matthias Jacobs Revised by Alexander Bruns Revised by Florian Jacoby Revised by Christoph A. Kern Revised by Olaf Muthorst Revised by Herbert Roth Revised by Peter Schlosser Revised by Christoph Thole Revised by Gerhard Wagner Revised by Markus Würdinger

Book cover: Kommentar zur Zivilprozessordnung

Extent: 699 pages

Publisher: Mohr Siebeck

Subjects: Law

Language: German

Hardback (Published)

(October 2014)

ISBN: 9783161529054

6.97 x 9.8 inches

Price: $297.00

In stock

This is a comprehensive update of the most important developments in domestic arbitration law (of several jurisdictions) as well as in international arbitration and also includes a critical commentary. The special focus is on Swiss, French and English case law.


Band 10 des “Stein-Jonas” widmet sich zwei Materien des Zivilprozessrechts, die nicht in der ZPO geregelt sind: dem Europaischen Zivilprozessrecht und dem Gerichtsverfassungsgesetz. Die EuGVVO (Brussel I-VO) ist das Herzstuck des Europaischen Zivilprozessrechts. Als Nachfolgerin des Brusseler Ubereinkommens von 1968 steht sie im Fokus von weit uber 100 Entscheidungen des Europaischen Gerichtshofs, mit denen Grundfragen des europaischen Verfahrensrechts geklart wurden. Gerhard Wagner und Paul Oberhammer verfolgen in ihrer Kommentierung einerseits das Ziel, die Regelungen der VO und das auf ihrer Grundlage entstandene Richterrecht in den Kontext des deutschen Zivilprozessrechts zu integrieren, sind andererseits aber gleichzeitig darum bemuht, die Sachfragen des Europaischen Zivilprozessrechts aus einer gemeineuropaischen Perspektive zu behandeln. Die Entscheidungen des EuGH werden dabei einer kritischen Analyse unterzogen und auf ihre Folgen fur das Verhalten der Parteien und ihrer Anwalte abgeklopft. Das Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) ist das Kernstuck der Gerichtsverfassung. Es regelt vor allem den organisatorischen Aufbau und die Zustandigkeit der ordentlichen Gerichte und konkretisiert daruber hinaus wesentliche rechtsstaatliche Grundsatze. Es pragt damit die gesamte Tatigkeit der Gerichte. Die vorliegende Kommentierung der Vorschriften des GVG zur Zivilgerichtsbarkeit durch Matthias Jacobs umfasst nicht nur die Regelungen zur Einrichtung und zum Aufbau der ordentlichen Gerichte, zu ihrer Zustandigkeit, ihrer personellen Zusammensetzung und ihrer Tatigkeit, sondern erlautert auch die den einzelnen Bestimmungen zugrunde liegenden tragenden Prinzipien der Gerichtsverfassung. Rechtsprechung und Schrifttum sind umfassend verarbeitet. Der Band gibt den Gesetzesstand im Herbst 2010 wieder.

Friedrich Wilhelm Victor Albert Stein (1859–1923) Studium der Rechtswissenschaften in Breslau, Berlin und Tübingen; 1882 Promotion an der Universität Leipzig; 1887 Habilitation an der Universität Leipzig; 1890–1923 Professuren für Zivilrecht und Prozessrecht sowie Strafrecht und Prozessrecht an den Universitäten Halle und Leipzig; Bearbeiter des von Friedrich Ludwig Gaupp begründeten ZPO-Kommentars (4.–11. A.) sowie Autor mehrerer Monographien bei Mohr Siebeck, vormals J.C.B Mohr (Paul Siebeck).

  • By (author) Stein
  • Revised by Christoph Althammer
  • By (author) Jonas
  • Revised by Klaus Bartels
  • Revised by Christian Berger
  • Revised by Reinhard Bork
  • Revised by Wolfgang Brehm
  • Revised by Tanja Domej
  • Revised by Matthias Jacobs
  • Revised by Alexander Bruns
  • Revised by Florian Jacoby
  • Revised by Christoph A. Kern
  • Revised by Olaf Muthorst
  • Revised by Herbert Roth
  • Revised by Peter Schlosser
  • Revised by Christoph Thole
  • Revised by Gerhard Wagner
  • Revised by Markus Würdinger