Kleine Schriften.

Beiträge zur Staatsrechtslehre und Verfassungskultur. Hrsg. von Wolfgang Graf Vitzthum.

Edited by Wolfgang Graf Vitzthum By (author) Peter Häberle

Book cover: Kleine Schriften.

Extent: 447 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Law

Series: Tubinger Schriften zum Staats- und Verwaltungsrecht

Series volume number: 65

Language: German

(Hardback) (Published)

(July 2002)

ISBN: 9783428106790

6.18 x 9.17 inches

Price: $177.00

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Peter Häberles Sammlung “Kleine Schriften” vereint Beiträge aus den Jahren 1975-2001. Sie konzentriert sich auf engagierte Würdigungen deutscher Staatsrechtslehrer, ins Grundsätzliche zielende Rezensionsabhandlungen sowie Interviews, die ausländische Verfassungsrechtler mit dem Bayreuther/St. Gallener Gelehrten durchgeführt haben.

In allen diesen Literaturgattungen erweist sich Häberle als Meister der kleinen Form: als kreativ und kraftvoll, die kulturwissenschaftlichen wie die europäischen Bezüge stets mitbedenkend, als begrifflich so moderat wie selbstbehauptungsfreudig und, bei allem Theorie- und Problembewußtsein, als geortet und lösungsorientiert. Wir begegnen in Häberle einem modernen deutschen Intellektuellen, den eine frühe, ertragreiche Wendung zum Forschen über Personen und Prinzipien auszeichnet. Dem großen geistigen Schwung seiner Schriften wird sich kein Leser entziehen können.

Das Buch erscheint zur Entpflichtung dieses global rezipierten Württembergers in der einschlägigen Tübinger Schriftenreihe. Der Verleger hat ein Geleitwort, der Herausgeber ein Nachwort beigesteuert – auch diese Beiträge charakterisieren Peter Häberle als einen traditionsbewußten Neuerer, dem für eine offensichtlich unversiegbare Kaskade von Ideen, Encouragements und Synthesen zu danken ist.

  • Edited by Wolfgang Graf Vitzthum
  • By (author) Peter Häberle

»Insgesamt: eine wertvolle Bereicherung der Arbeiten von und über Häberle. Und, als Hinweis für den Studierenden: Wer sich nicht gleich an die großen Werke Häberles traut, hier findet er vielleicht den Zugang zu ihm, der ihn auf Weiteres neugierig macht.« Univ.-Prof. Michael Kilian, in: Die Öffentliche Verwaltung, 6/2005