Der Bedeutungsgehalt der Wendung ›intent to destroy, in whole or in part, a national, ethnical, racial or religious group, as such‹ in Art. 2 der Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide.
By (author) Claudia Susann de Oliveira Santos
Paperback (Published)
(December 2018)
ISBN: 9783428155491
6.18 x 9.17 inches
Price: $127.00
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Die Arbeit stellt den aktuellen Stand der Rechtsprechung und Lehre zur Auslegung des »intent to destroy, in whole or in part, a national, ethnical, racial or religious group, as such« aus Art. II der Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes dar. Inhalt und Interpretation des Gruppenbegriffs, des Teilgruppenkonzepts und der Absicht, die Gruppe als solche zu zerstören, werden umfassend abgehandelt. Den Schwerpunkt bildet die Untersuchung der Abgrenzungsmöglichkeit von Motiv und Absicht im Rahmen des subjektiven Tatbestandes des Delikts.
»The Legal Maning of the Phrase ›intent to destroy, in whole or in part, a national, ethnical, racial or religious group, as such‹ in Art. 2 of the Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide«
The thesis illustrates the current state of jurisdiction in regard to the legal interpretation of the concept of groups and subgroups protected by Art. II of the Convention on the Prevention and Punishment of Genocide. Further, it deals with the interpretation of the »special intent« to commit genocide, which raises the question whether the perpetrator’s motive beyond the intent to destroy can be regarded as an element of this so called »crime of crimes«.
I. Einführung
II. Der »intent to destroy, in whole or in part, a national, ethnical, racial or religious group, as such«
Die Definition der Gruppe – Die Definition der Teilgruppe – Der »intent to destroy (…) a (…) group, as such«
III. Zusammenfassung der erarbeiteten Ergebnisse
Literaturverzeichnis
Sachverzeichnis
- By (author) Claudia Susann de Oliveira Santos
»Sowohl die Darstellung des Meinungsstands als auch die Erläuterungen der jeweils eigenen Auffassungen der Autorin bilden in ihrer Gesamtheit eine ausgesprochen spannende und aufschlussreiche Lektüre, die dem am Völkerstrafrecht, insbesondere am internationalen Völkermordtatbestand interessierten Leser eine vielfältigen Einblick ins gestellte Thema bildet. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeit (III.), ein Literatur- und ein knappes Sachverzeichnis runden das Werk ab.« Prof. Dr. Ingrid Mitgutsch, in: Journal für Strafrecht, Heft 2/2019
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