Innerparteiliche Wettbewerbsdemokratie

Eine rechtsokonomische Untersuchung der Parteiorganisation vor dem Hintergrund des Gebots innerparteilicher Demokratie aus Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG

by Jacob Ulrich

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Extent: 308 pages

Publisher: Mohr Siebeck

Subjects: Law

Series: Beiträge zum Organisationsverfassungsrecht

Language: German

Paperback (Published)

(September 2025)

ISBN: 9783161638923

6.06 x 9.09 inches

Price: $100.00

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Intra-party democracy is intra-party competitive democracy. German constitutional democracy can be described as a system of a competitive aggregation of interests. The German Basic Law incorporates this concept of competitive democracy into political parties; it shapes their decision-making processes and aims to establish the basis for free and equal intra-party competition. In his thesis, the author deals with the question of whether or not this actually works.


Innerparteiliche Demokratie ist innerparteiliche Wettbewerbsdemokratie. Die grundgesetzliche Demokratie kann als System wettbewerblicher Interessenaggregation beschrieben werden. Art. 21 Abs. 1 S. 3 GG uberfuhrt diese wettbewerbliche Demokratiekonzeption in die Parteien; sie pragt deren Willensbildungsprozesse und will so die Grundlage fur einen freien und gleichen innerparteilichen Wettbewerb schaffen. Aber gelingt das auch? Jacob Ulrich bestimmt zunachst den verfassungsrechtlichen Gehalt der innerparteilichen Wettbewerbsdemokratie. Mithilfe rechtsokonomischer Methoden und einer eigenen empirischen Studie zeigt er, inwiefern das Parteienrecht einerseits und die Binnenorganisation der im Bundestag vertretenen Parteien andererseits mit den verfassungsrechtlichen Vorgaben vereinbar sind und an welchen Stellen Nachbesserungsbedarf besteht.

  • By (author) Jacob Ulrich