Martin von Troppau (Martinus Polonus), O.P. († 1278) in England

Überlieferungs- und wirkungsgeschichtliche Studien zu dessen Papst- und Kaiserchronik

By (author) Wolfgang-Valentin Ikas

Book cover: Martin von Troppau (Martinus Polonus), O.P. († 1278) in England

Extent: 448 pages

Publisher: Dr. Ludwig Reichert Verlag

Subjects: Medieval Studies, Religious Studies

Series: Wissensliteratur im Mittelalter

Language: German

Hardback (Published)

(December 2002)

ISBN: 9783895003134

6.69 x 9.49 inches

Price: $90.00

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English description: The Chronicle of the Popes and Emperors of the Dominican Martin of Troppau (also known as Martinus Polonus) was copied by the hundred and probably the most influential history in late medieval Europe. Both its wide circulation in England and the numerous English (let alone Scottish) chronicles, in which material from Martin can be traced, have not yet been the subject of a detailed examination; the scholarly study of Wolfgang-Valentin Ikas aims at closing this gap. German description: Die Papst- und Kaiserchronik des Martin von Troppau, O.P. stellt im spatmittelalterlichen Europa ein Werk von konkurrenzloser Popularitat dar, sowohl in Hinblick auf die Anzahl der uberlieferten Handschriften als auch hinsichtlich der Geschichtsschreiber, bei denen ein Ruckgriff auf sein Werk nachweisbar ist. Die Studie von Wolfgang-Valentin Ikas versucht, das Forschungsdesiderat der facettenreichen Uberlieferungs- und Wirkungsgeschichte durch eine exemplarische – da auf die britischen Inseln beschrankte – Untersuchung zu erfullen.

Wolfgang-Valentin Ikas studierte Geschichte, Anglistik und klassische Philologie in Würzburg. Studien- und Forschungsaufenthalte am Royal Holloway College in London und an der Universität Caen. Promotion 2001, seit September 2002 Studienreferendar im bayerischen Schuldienst. Forschungsschwerpunkt ist die mittelalterliche Chronistik, insebsondere Mittel- und Westeuropa.

  • By (author) Wolfgang-Valentin Ikas

„Ikas verfolgt und belegt an Graphiken und Tabellen sowohl die geographische als auch die institutionelle Zerstreuung der Handschriften. Den Inhalt analysierend befasst er sich mit den einzelnen Rezensionen des Textes und verfolgt ausführlich, auf welche Art und Weise die Chronik im Mittelalter von den englischen Geschichtsschreibern und in anonymen Chronistenwerken benutzt wurde, was er an den betreffenden aus der Chronik stammenden Textpassagen dokumentiert.<br/>Am Schluss dieses gelungenen Werkes findet man Quellen- und Literaturverzeichnisse, Register der zitierten Handschriften, Namens-, Orts- und Sachregister und eine Bildbeilage, die 9 Tafeln mit Proben aus den Chronikabschriften der Bodleian Library in Oxford, der Gonville & Caius College Library in Cambridge und der British Library in London enthält.“<br/><br/>In: Scriptorium. 2 (2007). S. 209-210.
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