Internationales Wirtschafts- und Finanzrecht in der Krise.

Edited by Thomas Giegerich Editorial board member Ursula E. Heinz

Book cover: Internationales Wirtschafts- und Finanzrecht in der Krise.

Extent: 241 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Law

Series: Veröffentlichungen des Walther-Schucking-Instituts fur Internationales Recht an der Universität Kiel

Series volume number: 179

Language: German

Paperback (Published)

(August 2011)

ISBN: 9783428136797

6.18 x 9.17 inches

Price: $131.00

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“Geld regiert die Welt” – dies ist im Zuge der Finanzkrise deutlich geworden. Eine Reform des völker- und europarechtlichen Rahmens für Finanzen und Wirtschaft erscheint unumgänglich. Nur so lassen sich die UN-Ziele von Frieden und Wohlstand in der Welt einlösen. Aber die Gegensätze zwischen dem wohlhabenden “Norden” und dem aufstrebenden “Süden” erscheinen nahezu unüberbrückbar. Die dazu veröffentlichten Beiträge sind aus einer Ringvorlesung des Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht in Kiel hervorgegangen.


“Geld regiert die Welt” – dies ist im Zuge der weltweiten Finanzkrise deutlich geworden. Eine Reform des völker- und europarechtlichen Rahmens für Finanzen und Wirtschaft, welche die Macht des Geldes einhegt, ohne die Wirtschafts- und Kapitalverkehrsfreiheit zu strangulieren, erscheint unumgänglich. Auch im Völkerrecht sind “Tropfen sozialen Öls” unabdingbar, um die Ziele der UN-Charta von Frieden und Wohlstand in der Welt einzulösen. Selbst im reichen, politisch homogenen und sozialstaatlichen Europa gehen die Auffassungen über notwendige Reformschritte auseinander. Nahezu unüberbrückbar erscheinen die Gegensätze zwischen dem wohlhabenden “Norden” und dem aufstrebenden “Süden” im Rahmen des WTO-Systems. Die folgenden Beiträge zu einschlägigen Rechtsfragen sind aus einer Ringvorlesung hervorgegangen, die das Walther-Schücking-Institut für Internationales Recht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Wintersemester 2009/10 und im Sommersemester 2010 veranstaltet hat.

  • Edited by Thomas Giegerich
  • Editorial board member Ursula E. Heinz