Die verdeckte Befragung des Beschuldigten im Auftrag der Polizei.

Informelle Informationserhebung und Selbstbelastungsfreiheit.

By (author) Tobias Mahlstedt

Book cover: Die verdeckte Befragung des Beschuldigten im Auftrag der Polizei.

Extent: 270 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Law

Series: Schriften zum Strafrecht

Series volume number: 223

Language: German

Paperback (Published)

(September 2011)

ISBN: 9783428136483

6.18 x 9.17 inches

Price: $114.00

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Die Untersuchung arbeitet die in Strafprozessrechtswissenschaft und Rechtsprechung seit Jahrzehnten höchst umstrittene Frage auf, ob mit der verdeckten Befragung des Beschuldigten im Auftrag der Polizei in das Recht auf Selbstbelastungsfreiheit eingegriffen wird.

Erörtert werden die wichtigsten (Zweithörer- und U-Haft-)Fälle des BGH und EGMR. Den Schwerpunkt der Untersuchung bildet die Frage, ob eine Rechtsverletzung vorliegt, die ein Beweisverwertungsverbot nach sich zieht, und woraus sich dieses ggf. ergibt: aus § 136 oder aus § 136a StPO.


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  • By (author) Tobias Mahlstedt

"Review - German Der Verfasser bietet dem Leser also neben der uberzeugend begrundeten Kernthese, dass staatlich veranlasste verdeckte Befragungen durch Privatleute gegen den Grundsatz der Selbstbelastungsfreiheit verstossen und zu einem Verwertungsverbot fuhren, auch viele neue Gedanken, uber die sich trefflich streiten lasst. Beides begrundet die wissenschaftich weiterfuhrende Bedeutung und die diskussionsanregende Kraft der vorliegenden Monographie, die unsere strafverfahrensrechtliche Literatur in wertvoller Weise bereichert. Prof. Dr. Claus Roxin, in: Goltdammer's Archiv fur Strafrecht, 2/2012"

»Der Verfasser bietet dem Leser also neben der überzeugend begründeten Kernthese, dass staatlich veranlasste verdeckte Befragungen durch Privatleute gegen den Grundsatz der Selbstbelastungsfreiheit verstoßen und zu einem Verwertungsverbot führen, auch viele neue Gedanken, über die sich trefflich streiten lässt. Beides begründet die wissenschaftich weiterführende Bedeutung und die diskussionsanregende Kraft der vorliegenden Monographie, die unsere strafverfahrensrechtliche Literatur in wertvoller Weise bereichert.« Prof. Dr. Claus Roxin, in: Goltdammer's Archiv für Strafrecht, 2/2012