Karl August Varnhagen von Ense – Friedrich de la Motte Fouque
Briefwechsel 1806-1834
edited by Erich H. Fuchs and Antonie Magen
Hardback (Published)
(June 2015)
ISBN: 9783825364236
6.06 x 9.21 inches
Price: $64.00
Out of stock
English summary: The previously unpublished correspondence between Karl August Varnhagen von Ense and Friedrich de la Motte Fouque began in 1806 and continued, with interruptions of varying lengths, until 1834. This correspondence testifies to a note-worthy friendship, shaped by several disruptions, which developed during a remarkable period of history. At its beginning, Fouque was already an established author, and therefore lent his support as a mentor to Varnhagen, who was only a few years younger. This is an interesting period of development from the point-of-view of an author, though its sources have not been published. Varnhagen’s letters to Fouque express his search for an authentic form of literature, although it eventually became clear to him that his calling lay in the development of a biographically oriented form of historical writing, which is how he has been represented in subsequent literary history. This development, however, changed his relationship to Fouque. The two friends became estranged and they moved in increasingly divergent ways, both politically and personally. The letters in this volume offer a panorama of literary connections, chiefly in the years between 1806-1814 in Berlin, Prague and Vienna. German description: Der bisher unveroffentlichte Briefwechsel Varnhagen/Fouque beginnt 1806 und setzt sich mit unterschiedlich langen Unterbrechungen bis 1834 fort. Er ist das Dokument einer bemerkenswerten, von vielen Bruchen gepragten Freundschaft, die sich in ereignisreichen Zeiten entwickelte. Zu ihrem Beginn ist Fouque bereits als Autor etabliert und steht dem um wenige Jahre jungeren Varnhagen als Mentor zur Seite. Dieser ist schriftstellerisch interessiert, hat aber noch keine Ausdrucksform gefunden. Die Briefe an Fouque drucken seine Suche nach einer authentischen Literaturform aus. Schliesslich wird er sich daruber klar, dass seine Berufung in einer literarischen, biographisch orientierten Geschichtsschreibung liegt, als deren Vertreter er spater in die Literaturgeschichte eingegangen ist. Damit aber verandert sich sein Verhaltnis zu Fouque. Die beiden Freunde entfremden sich und gehen in politischer wie personlicher Hinsicht fortan getrennte Wege. Die Briefe zeigen ein Panorama der literarischen Beziehungen v. a. der Jahre 1806-1814 in Berlin, Prag und Wien.
- Edited by Erich H Fuchs
- Edited by Antonie Magen
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