Regionsmacher in Ostmitteleuropa

Edited by Maria Cieśla Edited by Sabine Jagodzinski Edited by Aleksandra Kmak-Pamirska Edited by Zdeněk Nebřenský Edited by Miloš Řezník

Book cover: Regionsmacher in Ostmitteleuropa

Extent: 313 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: German Studies

Series: Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau

Series volume number: 43

Language: German

Hardback (Published)

(September 2021)

ISBN: 9783944870762

5.94 x 9.09 inches

Price: $102.00

On back order

Regionen sind wandelbare und von übergeordneten Einheiten abhängige Konstrukte. Ihre Entstehung, Gestaltung, Prägung oder Bewahrung im kollektiven Gedächtnis benötigt handelnde Akteure oder Akteursgruppen – die »Regionsmacher«. Durch ihre politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche, religiöse, soziale oder kulturelle Tätigkeit bildeten sie Regionaleinheiten ganz unterschiedlicher Form heraus.

Unter den Schwerpunkten »Regionsmacher und Herrschaftswandel«, »Regionsmacher zwischen Narration und Imagination« und »Regionsmacher im Visier von Wissenschaft, Kunst und Politik« umfassen die versammelten Beiträge einen Untersuchungszeitraum vom hohen Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts und behandeln verschiedene ostmitteleuropäische Regionen. Die Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Polen, Tschechien und Ungarn fragen nach den Motivationen, Strategien und Maßnahmen dieser »Regionsmacher« und beleuchten Auswirkungen ihres Handelns in Regionsbildungs- und Auflösungsprozessen. Der Sammelband geht auf eine vom Forschungsbereich »Regionalität und Regionsbildung« am Deutschen Historischen Institut Warschau im Mai 2019 veranstaltete Konferenz zurück.


Regionen sind wandelbare und von übergeordneten Einheiten abhängige Konstrukte. Ihre Entstehung, Gestaltung, Prägung oder Bewahrung im kollektiven Gedächtnis benötigt handelnde Akteure oder Akteursgruppen – die »Regionsmacher«. Durch ihre politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche, religiöse, soziale oder kulturelle Tätigkeit bildeten sie Regionaleinheiten ganz unterschiedlicher Form heraus.

Unter den Schwerpunkten »Regionsmacher und Herrschaftswandel«, »Regionsmacher zwischen Narration und Imagination« und »Regionsmacher im Visier von Wissenschaft, Kunst und Politik« umfassen die versammelten Beiträge einen Untersuchungszeitraum vom hohen Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts und behandeln verschiedene ostmitteleuropäische Regionen. Die Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Polen, Tschechien und Ungarn fragen nach den Motivationen, Strategien und Maßnahmen dieser »Regionsmacher« und beleuchten Auswirkungen ihres Handelns in Regionsbildungs- und Auflösungsprozessen. Der Sammelband geht auf eine vom Forschungsbereich »Regionalität und Regionsbildung« am Deutschen Historischen Institut Warschau im Mai 2019 veranstaltete Konferenz zurück.

  • Edited by Maria Cieśla
  • Edited by Sabine Jagodzinski
  • Edited by Aleksandra Kmak-Pamirska
  • Edited by Zdeněk Nebřenský
  • Edited by Miloš Řezník