Die Gottesfrage in der Philosophie der Neuzeit.

Aus dem Italienischen übersetzt und herausgegeben von Christian Göbel.

Edited by Christian Göbel Translated by Christian Göbel By (author) Leonardo Messinese

Book cover: Die Gottesfrage in der Philosophie der Neuzeit.

Extent: 81 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Philosophy, Religious Studies

Series: Wissenschaftliche Abhandlungen und Reden zur Philosophie, Politik und Geistesgeschichte

Series volume number: 45

Language: German

Paperback (Published)

(October 2007)

ISBN: 9783428125937

5.12 x 8.27 inches

Price: $45.00

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Dem modernen Denken wurden Erkenntnis und Wahrheit zu zentralen Problemen, Gott zur Frage. Den Versuchen, Gottes Existenz mit rationalen Mitteln zu erweisen, standen bald heftige Kritik und Ablehnung gegenüber. Messinese plädiert dennoch für eine Wiederentdeckung der spekulativen Kraft der Metaphysik auch in theologischer Hinsicht, aber im rechten Bewusstsein ihrer Möglichkeiten: Gegen ein »wissenschaftliches Beweisen«, das sich durch Kants Kritik als unangemessen erwiesen hat, doch für eine denkerische »Erhebung« im Sinne Hegels.


1520

Teil I: Die Gottesfrage in der Philosophie der Neuzeit

Vorwort von Armando Rigobello – Einführung: Was ist die moderne Philosophie? – Die moderne Philosophie und die Gottesfrage – Die Gottesfrage im Blick von Rationalismus und Empirismus – Kants Kritik und Hegels Lösung der Gottesfrage – Philosophische Theologie und der »Beweis« der Existenz Gottes – Anfrage an die »immanentistische« Interpretation der modernen Philosophie

Teil II: Anhänge

Die philosophische Theologie Descartes' als »neue Apologetik« des Christentums – Modernes Denken und die Suche nach Gott

Personen- und Sachregister

  • Edited by Christian Göbel
  • Translated by Christian Göbel
  • By (author) Leonardo Messinese

»Die Abhandlung M.s zur Gottesfrage in der Neuzeit kann aufgrund ihrer Prägnanz, argumentativen Klarheit und inhaltlichen Stringenz nur empfohlen werden. Die Übersetzung durch Christian Göbel ist elegant, kohärent und sichert deren gute Lesbarkeit. Indem der Autor seine Thesen klar, aber nicht undifferenziert präsentiert, vermag er es, das theologische Desiderat einer positiven Auseinandersetzung mit der Neuzeit und Moderne ein gutes Stück voranzubringen.« M. Krienke, in: Theologie und Philosophie, 2/2009