Vertragswidrigkeit der Sachleistung

Eine Untersuchung zum europaischen Privatrecht

by Andrea Sandrock

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Extent: 359 pages

Publisher: Mohr Siebeck

Subjects: Law

Series: Studien zum ausländischen und internationalen Privatrecht

Series volume number: 104

Language: German

Paperback (Published)

(May 2003)

ISBN: 9783161481192

Price: $137.00

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English summary: Faulty goods or property present a very common and difficult problem of non-performance in contract law. From a comparative point of view, Andrea Sandrock asks if there are common principles of requirements and remedies for defective performance irrespective of the type of contract concerned. Her work comprises typical problems of the law of contracts for the sale and supply of goods as well as landlord and tenant, property and building law (e.g. fault, implied terms, exclusion clauses, limitation, specific performance, reduction of price, rescission, damages). She examines both national (Germany, England, France, the Netherlands, Switzerland, Austria) and international law (CISG, Lando-Principles, Directive on the Sale of Consumer Goods) and works out a European pattern. German description: Die Leistung einer vertragswidrigen Sache ist der haufigste und schwierigste Fall der Nichterfullung bei einer Vielzahl von Vertragstypen. Die bisherigen Bemuhungen um ein europaisches Vertragsrecht beziehen sich zumeist nur auf das allgemeine Leistungsstorungsrecht oder den Warenkauf. Andrea Sandrock befasst sich aus rechtsvergleichender Sicht mit der Frage, ob die Haftung fur die Sachqualitat unabhangig vom Vertragstyp einheitlichen Grundsatzen folgt. Dabei werden die gangigen Themen der Sachmangelhaftung bei Kauf-, Miete- und Werkvertrag aufgegriffen (u.a. Begriff der Vertragswidrigkeit, Haftungsausschluss, Fristen, Nacherfullung, Ersatzvornahme, Minderung, Vertragsauflosung, Schadensersatz). Der Rechts- und Meinungsstand nationaler Rechte (Deutschland, England, Frankreich, Niederlande, Osterreich, Schweiz) und internationaler Regelwerke (CISG, Lando-Prinzipien, Verbrauchsguterkauf-RiL) wird ermittelt und zu einem europaischen Bild zusammengefugt. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass in vielen Punkten keine Unterschiede zwischen den behandelten Vertragstypen bestehen und die verbleibenden Differenzen nur zum Teil sachlich berechtigt sind.

  • By (author) Andrea Sandrock