Poetry’s Voice – Society’s Norms

Forms of Interaction between Middle Eastern Writers and their Societies

Edited by Andreas Pflitsch Edited by Barbara Winckler

Image coming soon

(Hardback) (Published)

(October 2006)

ISBN: 9783895005183

Price: $102.00

In stock

Literary works are much more than mere illustrations of societal conditions. Literature is the setting in which society discusses itself. In this volume, international scholars of Literary Studies as well as specialists in Arabic, Hebrew, Persian and Turkish Studies explore the dimensions and ways of how writers, from the classical period to modernity, tackle the values of their societies.<br/>


Literary works are much more than mere illustrations of societal conditions. Literature is the setting in which society discusses itself. In this volume, international scholars of Literary Studies as well as specialists in Arabic, Hebrew, Persian and Turkish Studies explore the dimensions and ways of how writers, from the classical period to modernity, tackled the values of their societies. From the contents: Religious Norms Advocating / Domesticating Literary Freedom – Literary Norms and the Travelling of Genres – Linguistic Norms: Writing in the ‘Stepmother Tongue’ – Gender Norms, Inverted and Subverted – Societal Norms I: The Poet Involved – Societal Norms II: Imagining Communities, Debating the Collective.

  • Edited by Andreas Pflitsch
  • Edited by Barbara Winckler

"Review - German ""Die Beitrage stammen aus Vorlesungen zum Block ""Literatur und Gesellschaft im Vorderen Orient"" an der Freien Universitat Berlin, die 2003 auf einem internationalen Workshop im Berliner ""Haus der Kulturen der Welt"" prasentiert wurden. Es ging darum, darzustellen, wie Schriftsteller die sozialen Verhaltnisse ihres Landes reflektieren. Ein komplexes Feld, das 9 Beitrage (davon funf in deutscher Sprache) abzustecken versuchen. Zunachst werden einige Werke der klassischen arabischen Literatur auf religiose Normen hin untersucht. Dann geht es um die Verbreitung von literarischen Normen innerhalb der islamischen Welt. Im Teil ""Linguistische Normen"" beschaftigt sich Doris Ruhe mit frankophonen Schriftstellern Algeriens und ihrer Verarbeitung der nachkolonialen Schwierigkeiten, wobei sie ausfuhrlicher auf Mohammed Dib und Assia Djebar eingeht. Andere Beitrage behandeln judische irakische Schriftsteller in Israel. Die nachsten Abschnitte haben ""Gender und Normen"" sowie ""Gesellschaftliche Norme"" zum Thema.""in: DAVO Nachrichten. 25 (2007). S. 123."

„Die Beiträge stammen aus Vorlesungen zum Block „Literatur und Gesellschaft im Vorderen Orient“ an der Freien Universität Berlin, die 2003 auf einem internationalen Workshop im Berliner „Haus der Kulturen der Welt“ präsentiert wurden. Es ging darum, darzustellen, wie Schriftsteller die sozialen Verhältnisse ihres Landes reflektieren. Ein komplexes Feld, das 9 Beiträge (davon fünf in deutscher Sprache) abzustecken versuchen. Zunächst werden einige Werke der klassischen arabischen Literatur auf religiöse Normen hin untersucht. Dann geht es um die Verbreitung von literarischen Normen innerhalb der islamischen Welt. Im Teil „Linguistische Normen“ beschäftigt sich Doris Ruhe mit frankophonen Schriftstellern Algeriens und ihrer Verarbeitung der nachkolonialen Schwierigkeiten, wobei sie ausführlicher auf Mohammed Dib und Assia Djebar eingeht. Andere Beiträge behandeln jüdische irakische Schriftsteller in Israel. Die nächsten Abschnitte haben „Gender und Normen“ sowie „Gesellschaftliche Norme“ zum Thema.“<br/><br/>in: DAVO Nachrichten. 25 (2007). S. 123.