Hören – Spüren – Spielen
Musik und Bewegung mit schwerhörigen und gehörlosen Kindern
By (author) Shirley Salmon
Paperback (Published)
(December 2006)
ISBN: 9783895004704
6.69 x 9.45 inches
Price: $38.00
On back order
The theme of this book is presented in chapters covering basic principles in theory and practice. <br/>Three individuals with a hearing impairment report on their development, experience and personal approaches to music. These are followed by chapters on developmental topics, an overview of music in education and therapy, and insight into recent research on music perception. Different educational and therapeutic approaches using music and/or movement relevant to different age groups are described and extended in reports on music and movement with various groups – from preschool children and family projects, to school children and teenagers.
English Summary: The theme of this book is presented in chapters covering basic principles in theory and practice. Three individuals with a hearing impairment report on their development, experience and personal approaches to music. These are followed by chapters on developmental topics, an overview of music in education and therapy, and insight into recent research on music perception. Different educational and therapeutic approaches using music and/or movement relevant to different age groups are described and extended in reports on music and movement with various groups – from preschool children and family projects, to school children and teenagers. German Description: Das vielschichtige Thema des Buches wird unter theoretischen sowie praktischen Aspekten dargestellt. Drei Berichte uber individuelle Entwicklungen und Erfahrungen bei Schwerhorigkeit bzw. Gehorlosigkeit und die unterschiedlichen Zugange zur Musik werden durch Beitrage uber bedeutende Entwicklungsthemen, eine Standortbestimmung und Einblicke in die Erforschung der Musikwahrnehmung erganzt. Unterschiedliche padagogische und therapeutische Ansatze mit Musik und/oder Bewegung, die relevant fur die praktische Arbeit mit verschiedenen Altersgruppen sind, werden beschrieben, gefolgt von Berichten aus unterschiedlichen Praxisfeldern – von Vorschulkindern und Familienprojekten bis zu Schulkindern und Teenagern.
- By (author) Shirley Salmon
"Review - German ""Dieses Buch beruhrt durch die Schilderungen von Betroffenen, es informiert durch theoretische und praktische Grundlagen und gibt zahlreiche Impulse fur den praktischen Alltag. Nicht nur Padagogen, auch Eltern werden dies genauso spuren und eine grosse Motivation fur die Auseinandersetzung mit der Musik erfahren.""In: Horgeschadigten Padagogik. (62) 2/2008. S. 41.-----------------------------""Shirley Salmon, Dozentin am Orff-Institut in Salzburg, hat sicher oftmals die Frage gehort: Musik und Horbeeintrachtigung- wie geht das zusammen? Jetzt hat sie einen Sammelband vorgelegt, der viele Facetten der Thematik Musik und Horbeeintrachtigung aufzeigt und viele Fragen beantwortet. Eine besonders schone Idee: Im Vorwort und in einem ersten Teil kommen ausschliesslich Betroffene zu Wort. Die bekannte Percussionistin Evelyn Glennie schreibt uber ihre Entwicklung, Helga Willberg, Elke Barthlma und Paul Whittaker zeigen ohne jede Larmoyanz, was sie aus ihrem Leben angesichts ihrer Behinderung gemacht haben - mit Hilfe der Musik. Texte wie diese dienen einer neuen Wahrnehmung von Menschen mit Behinderung durch die Gesellschaft: Sie zeigen wie eine Lebensaufgabe erfolgreich angegangen und bewaltigt wird. (...) Uber die Biografien Einzelner werden genau die Netzwerke von Praxis und Theorie deutlich, die tragen. Ein beruhrendes Leseerlebnis!Den zweiten Teil des Sammelbandes bestreiten die Theorie-Netzwerker. Eine eigene Theorie der Padagogik der Horbeeintrachtigten gibt es - logischerweise - nicht: Die padagogische und therapeutische Arbeit mit Menschen mit Horbeeintrachtigung ist Teil des Systems der Allgemeinen Padagogik. (...)Die Leserinnen und Leser erlesen sich Fundiertes und Differenziertes von Theoretikern, die die Praxis kennen - das sind seltene Glucksfalle. Die beiden grossen praxisbezogenen Kapitel vereinen schliesslich die differenzierte Welt der musikalischen Praxis in Unterricht und Therapie. Zwei Themenfelder seien stellvertretend genannt. Nr. 1: Fur Kinder mit Horbeeintrachtigung liegen im Dialogaufbau besondere Herausforderungen - und der Umgang mit Musik leistet hier entscheidende Beitrage. Nr. 2: Mit Musik geht alles besser - auch die Gewohnung an das Cochlea-Implantat.Auf einen Beitrag von Shirley Salmon sei besonders hingewiesen: Ihr Artikel uber die Bedeutung von Spielliedern in inklusiverUnterrichtsgestaltung ist eine gelungene Zusammenfassung uber das Spiellied und fur alle Ausbildungsgange der Padagogikund Rehabilitation eine Pflichtlekture.""Horen - Spuren - Spielen"" ist so etwas wie ein Handbuch der musik- und bewegungsorientierten Arbeit mit gehorlosenund schwerhorigen Kindern und Jugendlichen. Man kann sich nur wunschen, dass es in seinem sachbezogenen und gleichzeitig engagierten Ton, in seiner Sachkompetenz und in seiner Ideenfulle viele Leserinnen und Leser erreicht.""Irmgard MerktIn: Musiktherapeutische Umschau. 28 (2007) 2. S. 180-181.-----------------------------""Lesen Sie die beachtliche Textsammlung von Shirley Salmon. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Musik und lassen Sie sich inspirieren fur eigene Aktionen in einer Musik- und Bewegungswelt, an der gehorlose, schwerhorige und horende MusikerInnen gleichermassen teilnehmen.""In: Das Zeichen. 21 (2007) Nr. 76. S. 350-354."
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„Dieses Buch berührt durch die Schilderungen von Betroffenen, es informiert durch theoretische und praktische Grundlagen und gibt zahlreiche Impulse für den praktischen Alltag. Nicht nur Pädagogen, auch Eltern werden dies genauso spüren und eine große Motivation für die Auseinandersetzung mit der Musik erfahren.“<br/><br/>In: Hörgeschädigten Pädagogik. (62) 2/2008. S. 41.<br/><br/>-----------------------------<br/><br/>„Shirley Salmon, Dozentin am Orff-Institut in Salzburg, hat sicher oftmals die Frage gehört: Musik und Hörbeeinträchtigung<br/>– wie geht das zusammen? Jetzt hat sie einen Sammelband vorgelegt, der viele Facetten der Thematik Musik und Hörbeeinträchtigung aufzeigt und viele Fragen beantwortet. Eine besonders schöne Idee: Im Vorwort und in einem ersten Teil kommen ausschließlich Betroffene zu Wort. Die bekannte Percussionistin Evelyn Glennie schreibt über ihre Entwicklung, Helga Willberg, Elke Barthlmä und Paul Whittaker zeigen ohne jede Larmoyanz, was sie aus ihrem Leben angesichts ihrer Behinderung gemacht haben – mit Hilfe der Musik. Texte wie diese dienen einer neuen Wahrnehmung von Menschen mit Behinderung durch die Gesellschaft: Sie zeigen wie eine Lebensaufgabe erfolgreich angegangen und bewältigt wird. (...) Über die Biografien Einzelner werden genau die Netzwerke von Praxis und Theorie deutlich, die tragen. Ein berührendes Leseerlebnis!<br/>Den zweiten Teil des Sammelbandes bestreiten die Theorie-Netzwerker. Eine eigene Theorie der Pädagogik der Hörbeeinträchtigten gibt es – logischerweise – nicht: Die pädagogische und therapeutische Arbeit mit Menschen mit Hörbeeinträchtigung ist Teil des Systems der Allgemeinen Pädagogik. (...)<br/>Die Leserinnen und Leser erlesen sich Fundiertes und Differenziertes von Theoretikern, die die Praxis kennen – das sind seltene Glücksfälle. Die beiden großen praxisbezogenen Kapitel vereinen schließlich die differenzierte Welt der musikalischen Praxis in Unterricht und Therapie. Zwei Themenfelder seien stellvertretend genannt. Nr. 1: Für Kinder mit Hörbeeinträchtigung liegen im Dialogaufbau besondere Herausforderungen – und der Umgang mit Musik leistet hier entscheidende Beiträge. Nr. 2: Mit Musik geht alles besser – auch die Gewöhnung an das Cochlea-Implantat.<br/>Auf einen Beitrag von Shirley Salmon sei besonders hingewiesen: Ihr Artikel über die Bedeutung von Spielliedern in inklusiver<br/>Unterrichtsgestaltung ist eine gelungene Zusammenfassung über das Spiellied und für alle Ausbildungsgänge der Pädagogik<br/>und Rehabilitation eine Pflichtlektüre.<br/>„Hören – Spüren – Spielen“ ist so etwas wie ein Handbuch der musik- und bewegungsorientierten Arbeit mit gehörlosen<br/>und schwerhörigen Kindern und Jugendlichen. Man kann sich nur wünschen, dass es in seinem sachbezogenen und gleichzeitig engagierten Ton, in seiner Sachkompetenz und in seiner Ideenfülle viele Leserinnen und Leser erreicht.“<br/><br/>Irmgard Merkt<br/><br/>In: Musiktherapeutische Umschau. 28 (2007) 2. S. 180-181.<br/><br/>-----------------------------<br/><br/>„Lesen Sie die beachtliche Textsammlung von Shirley Salmon. Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt der Musik und lassen Sie sich inspirieren für eigene Aktionen in einer Musik- und Bewegungswelt, an der gehörlose, schwerhörige und hörende MusikerInnen gleichermaßen teilnehmen.“<br/><br/>In: Das Zeichen. 21 (2007) Nr. 76. S. 350-354.<br/><br/>
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Other Titles in this Series
Krankheit – Trauer – Wandlung
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Leben ist Bewegung ist Musik
Entwicklungen und Konzepte der Wiener Rhythmik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
BewegtSein
Integrative Bewegungs- und Leibtherapie. Erlebnisaktivierung und Persönlichkeitsentwicklung
Wenn der Spielraum verloren geht
Zum Belastungserleben von Eltern geistig behinderter Kinder und zum kurativen Potential der Musiktherapie
Improvisation und Beziehungsqualität
Zur Anwendung des EBQ-Instruments in der inklusiven musikalischen Bildung
Was macht wirklich satt? – Musiktherapeutische Ansätze in der Behandlung von Essstörungen
23. Musiktherapietagung am Freien Musikzentrum München e. V. (28. Februar bis 1. März 2015)
Bausteine einer anthroposophisch begründeten Künstlerischen Psychotherapie
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