Die Kölner morphologische Genossenschaftslehre im Kontext der Gemeinwirtschaft im Lichte der Gerhard Weisser-Schule
Eine Aktualisierung zwischen Tradition und Wandel auf der Grundlage einer transzendentalen Dialektik als Wahlverwandtschaft von Geist und Praxis
By (author) Frank Schulz-Nieswandt
Paperback (Published)
(March 2025)
ISBN: 9783428190393
6.18 x 9.17 inches
Price: $95.00
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Das Seminar fur Genossenschaftswesen in der WiSO-Fakultat der Universitat zu Koln steht vor seinem 100. Geburtstag. Wie lasst sich die forschungsorientierte Lehmeinung des Seminars in seiner heutigen Aufstellung charakterisieren? Die komplexe Antwort zwischen kritizistischen Neokantianismus und Kritischer Theorie wird epistemologisch skizziert. Es geht um eine morphologische Forschung zum Schnittbereich von Gemeinwirtschaft, Gemeinwohl, Commons, Daseinsvorsorge, Sozialraum, Zivilgesellschaft.
English summary: The Cologne Morphological Theory of Cooperatives in the Context of the Common Economy in the Light of the Gerhard Weisser School. An Actualization between Tradition and Change on the Basis of a Transcendental Dialectic as an Elective Affinity of Spirit and Practice: The Seminar for Cooperative Studies in the WiSO Faculty of the University of Cologne is approaching its 100th birthday. How can the research-oriented doctrine of the seminar be characterized in its current status? The complex answer between critical Neo-Kantianism and Critical Theory is outlined epistemologically. It is about morphological research on the intersection of public economy, common good, commons, services of general interest, social space, civil society. German description: Das Seminar fur Genossenschaftswesen in der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultat der Universitat zu Koln, noch bis Ende 2029 unter der Direktion von Univ.-Prof. Dr. (em.) Frank Schulz-Nieswandt, steht vor seinem 100. Geburtstag. Wie lasst sich die forschungsorientierte Lehrmeinung des Seminars in seiner heutigen Aufstellung charakterisieren? Mit einem epistemologischen Fokus auf die morphologische Methode wird die Kontinuitat des neokantianischen Kritizismus der Gerhard Weisser-Schule der Sozialpolitik und der Gemeinwirtschaftslehre im Wandel hin zu einer Kritischen Theorie der Ontoanthropologie, Rechtsphilosophie und Ethik der kulturellen Grammatik des genossenschaftlichen Formprinzips skizziert. Das Profil erweist sich als komplexe interdisziplinare Gewebestruktur von Bezugspunkten: der Daseinsvorsorge, des Sozialraums, der Gemeinwirtschaft, der Gemeinwohlokonomie, der Commons und der Kritik der Grenzen des Tragerpluralismus der Gemeinwirtschaft im Regulationsregime des wettbewerblichen Marktes.
"I. Zugange Das Anliegen der Abhandlung - Kritizistischer Neokantianismus - Transzendentale Dialektik zwischen Geist und Praxis II. Erste Konturierungen Zur Geschichte - Anders als die Anderen - Theorie und Praxis - Gestaltskizze III. Bausteine der aktuellen Kolner Lehrmeinung Tradition, Kontinuitat, Wandel - Morphologische Methodologie - Sozialpolitik und Gemeinwirtschaft - Dynamische Gebildelehre - Philosophische Fundierungen - Variation Kritischer Theorie - Kulturgrammatik, Gabe, Reziprozitat - Uber Pareto und Rawls hinaus - Psychodynamik und Kulturgeschichte - Utopie, Transformation, Reform - Europarecht und Dritter Sektor - Fokus der qualitativen Sozialforschung - Index der Innovativitat von sozialen Innovationen - Doing Commons als Commoning - Zur anwendungsorientierten Lehre und Forschung - Publikation der Ertrage - Zum aktuellen Forschungsteamprofil IV. Ausblick Zur Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft - Zur Bildungsaufgabe der Fakultat - Zur Padagogik des solidarischen Wirtschaftens - Zur genossenschaftlichen Solidaritat - Weltverhaltnis, Pneuma, Tugenden - Zur Emergenz einer Ratgeberliteratur - Selbsttranszendenz als Weg und Ziel - Versorgungsforschung und Genossenschaftsidee - Erkenntnis der Bedeutung des Wissens V. Gestaltelemente und Lebensform kritischer Personlichkeit Fragmente einer Psychogrammatik der Fragilitat linker Melancholie - Zum Noch-Nicht einer Lebensform, die Heimat ist ", I. Zugänge
Das Anliegen der Abhandlung – Kritizistischer Neokantianismus – Transzendentale
Dialektik zwischen Geist und Praxis
II. Erste Konturierungen
Zur Geschichte – Anders als die Anderen – Theorie und Praxis – Gestaltskizze
III. Bausteine der aktuellen Kölner Lehrmeinung
Tradition, Kontinuität, Wandel – Morphologische Methodologie – Sozialpolitik und
Gemeinwirtschaft – Dynamische Gebildelehre – Philosophische Fundierungen – Variation
Kritischer Theorie – Kulturgrammatik, Gabe, Reziprozität – Über Pareto und Rawls
hinaus – Psychodynamik und Kulturgeschichte – Utopie, Transformation, Reform –
Europarecht und Dritter Sektor – Fokus der qualitativen Sozialforschung – Index der
Innovativität von sozialen Innovationen – »Doing Commons« als Commoning – Zur
anwendungsorientierten Lehre und Forschung – Publikation der Erträge – Zum aktuellen
Forschungsteamprofil
IV. Ausblick
Zur Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft – Zur Bildungsaufgabe der Fakultät
– Zur Pädagogik des solidarischen Wirtschaftens – Zur genossenschaftlichen
Solidarität – Weltverhältnis, Pneuma, Tugenden – Zur Emergenz einer Ratgeberliteratur
– Selbsttranszendenz als Weg und Ziel – Versorgungsforschung und Genossenschaftsidee
– Erkenntnis der Bedeutung des Wissens
V. Gestaltelemente und Lebensform kritischer Persönlichkeit
Fragmente einer Psychogrammatik der Fragilität »linker« Melancholie – Zum Noch-Nicht
einer Lebensform, die Heimat ist
- By (author) Frank Schulz-Nieswandt
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