Neubeginn und Wiedergrundung des Arbeiter-Samariter-Bundes von 1945 bis 1952

By (author) Nils Kohler By (author) Marthe Burfeind By (author) Stefanie Huttl

Book cover: Neubeginn und Wiedergrundung des Arbeiter-Samariter-Bundes von 1945 bis 1952

Extent: 323 pages

Publisher: Logos Verlag Berlin

Subjects: German Studies, Twentieth- & Twenty-First- Century History

Language: German

Paperback (Published)

(March 2023)

ISBN: 9783832555849

6.65 x 9.45 inches

Price: $74.00

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1933 war der Arbeiter-Samariter-Bund von den Nationalsozialisten zerschlagen worden. Nach intensiven Aufbaujahren seit 1945 markierte der erste Bundestag des ASB im Jahr 1952 einen wichtigen Meilenstein. 70 Jahre danach legt der ASB Deutschland e.V., der heute von uber 1,4 Millionen Mitgliedern unterstutzt und getragen wird, eine unabhangige wissenschaftliche Untersuchung zur Geschichte seiner Wiedergrundung nach dem Zweiten Weltkrieg vor. Die Studie beleuchtet die Bedingungen, unter denen Samariterinnen und Samariter ihre Dienste am Menschen wieder aufnahmen, aus einer gesamtdeutschen Perspektive. In der Sowjetischen Besatzungszone und spater in der DDR scheiterten alle Bemuhungen. Im Westen hingegen gelang die Entwicklung des ASB zu einer wichtigen Hilfs- und Wohlfahrtsorganisation. Bis 1952 hatten sich in der Bundesrepublik und in West-Berlin 80 Kolonnen mit uber 8 000 Mitgliedern wieder- bzw. neugegrundet. Doch wer waren die Protagonisten der Wiedergrundung des ASB und was trieb sie an? Welche Rolle spielte dabei jene bis 1933 im ASB so wichtige Gruppe von Arztinnen und Arzten, die ab 1933 als Juden verfolgt wurden und uberlebt hatten? Fanden diese nach 1945 zuruck zum ASB? Welchen Anteil am Neuaufbau des ASB hatten in die Bundesrepublik gefluchtete und vertriebene Samariterinnen und Samariter? Und nicht zuletzt: Warum scheiterte die Wiedergrundung des ASB in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR?

  • By (author) Nils Kohler
  • By (author) Marthe Burfeind
  • By (author) Stefanie Huttl