Räume des Selbst

Selbstzeugnisforschung transkulturell

Contributions by Andreas Bähr Contributions by Gabriele Jancke Contributions by Thomas Weller Contributions by Jörg B. Quenzer Contributions by Petra Buchholz Contributions by Hülya Adam Contributions by Monica Juneja Contributions by Hans Medick Contributions by Peter Burschel Contributions by Julia Watson Edited by Andreas Bähr Edited by Gabriele Jancke Edited by Peter Burschel

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Extent: 330 pages

Publisher: Böhlau Verlag Köln

Subjects: Religious Studies

Series: Selbstzeugnisse der Neuzeit

Language: German

Hardback (Published)

(November 2007)

ISBN: 9783412234065

6.81 x 9.72 inches

Price: $74.00

On back order

Obwohl die Selbstzeugnisforschung das Selbst in aller Regel in einem spannungsreichen Feld zwischen innen und aussen verortet und dabei nicht mit Raummetaphern geizt, ist der spatial turn bislang weitgehend an ihr vorbeigegangen. Die Leitfrage dieses interdisziplinaren Sammelbandes lautet deshalb: Welche Bedeutung hat Raum, haben Raume fur das Schreiben uber sich selbst?Die Themenfelder, die dabei besondere Aufmerksamkeit finden, sind neben Ritual und Gewalt vor allem Konversion, Traum und Gruppen. Ob die zeremoniellen Raume, die dieser Band durchmessen lasst; ob die geschlossenen wie das Lager oder die imaginierten wie der Traum; ob die eigenen oder fremden, die nahen oder fernen; ob jene Raume, die als Korper zu fassen sind, oder jene, die als Religion, Glauben, Bekenntnis konstituiert werden: Die Beitrage, die hier versammelt sind, bieten all das und lassen keinen Zweifel: Die Raume des Selbst sind ein fruchtbares Forschungsfeld.


Obwohl die Selbstzeugnisforschung das Selbst in aller Regel in einem spannungsreichen Feld zwischen innen und aussen verortet und dabei nicht mit Raummetaphern geizt, ist der spatial turn bislang weitgehend an ihr vorbeigegangen. Die Leitfrage dieses interdisziplinaren Sammelbandes lautet deshalb: Welche Bedeutung hat Raum, haben Raume fur das Schreiben uber sich selbst?Die Themenfelder, die dabei besondere Aufmerksamkeit finden, sind neben Ritual und Gewalt vor allem Konversion, Traum und Gruppen. Ob die zeremoniellen Raume, die dieser Band durchmessen lasst; ob die geschlossenen wie das Lager oder die imaginierten wie der Traum; ob die eigenen oder fremden, die nahen oder fernen; ob jene Raume, die als Korper zu fassen sind, oder jene, die als Religion, Glauben, Bekenntnis konstituiert werden: Die Beitrage, die hier versammelt sind, bieten all das und lassen keinen Zweifel: Die Raume des Selbst sind ein fruchtbares Forschungsfeld.

  • Contributions by Andreas Bähr
  • Contributions by Gabriele Jancke
  • Contributions by Thomas Weller
  • Contributions by Jörg B. Quenzer
  • Contributions by Petra Buchholz
  • Contributions by Hülya Adam
  • Contributions by Monica Juneja
  • Contributions by Hans Medick
  • Contributions by Peter Burschel
  • Contributions by Julia Watson
  • Edited by Andreas Bähr
  • Edited by Gabriele Jancke
  • Edited by Peter Burschel