Musik als Seelennahrung

Musiktherapeutische Erfahrungen mit alten Menschen

By (author) Renata Bodor

Book cover: Musik als Seelennahrung

(Paperback) (Published)

(July 2015)

ISBN: 9783954900466

Price: $35.00

On back order

(PDF) (Published)

(January 2015)

ISBN: 9783954909568

Price: $29.00

Musik kann gerade für alte Menschen in vielfacher Weise zur Seelennahrung werden, durch die im Alter Vitalität und Lebensfreude gestärkt werden. Musiktherapie kann dabei helfen, Ressourcen freizulegen und zu fördern.<br/>Diese Beobachtung wird aus theoretischer und praktischer Sicht beleuchtet. Um Musik und Musiktherapie für Seniorinnen und Senioren fruchtbar zu machen, wird das Alter(n) mit seinen spezifischen Themen, Befindlichkeiten, Bedürfnissen und Ressourcen in den Gesamtzusammenhang des Lebens gestellt. Methodologisch wird eine Vereinbarung von psychodynamisch orientierter und anthroposophischer Musiktherapie vorgestellt, in die auch musik­geragogische Ansätze einfließen. Verschiedene musiktherapeutische Methoden wie Stille, Improvisation, Lied, komponierte Musik, Sprache sowie Funktionen von Musik als Aus- bzw. Eindruck oder als Kommunikation werden beschrieben.<br/>Vor diesem theoretischen Hintergrund wird anhand zahlreicher Praxisbeispiele gezeigt, wie Musik und Musiktherapie alten Menschen helfen können, im Altern Sinn zu finden, Fähigkeiten zu bewahren oder mit Krankheiten und Einbußen besser umzugehen. So z. B. in der Chorgruppe eines Heimes, bei der Nachbehandlung eines Schlaganfalls, bei einsetzender und fortschreitender Demenz oder in der Aufarbeitung traumatischer Erfahrungen. Doch auch den Angehörigen können Musik und Musiktherapie helfen, mit dem Altern und den damit verbundenen Abbauprozessen ihres geliebten Menschen besser umgehen zu können.


Musik kann gerade fur alte Menschen in vielfacher Weise zur Seelennahrung werden, durch die im Alter Vitalitat und Lebensfreude gestarkt werden. Musiktherapie kann dabei helfen, Ressourcen freizulegen und zu fordern. Diese Beobachtung wird aus theoretischer und praktischer Sicht beleuchtet. Um Musik und Musiktherapie fur Seniorinnen und Senioren fruchtbar zu machen, wird das Alter(n) mit seinen spezifischen Themen, Befindlichkeiten, Bedurfnissen und Ressourcen in den Gesamtzusammenhang des Lebens gestellt. Methodologisch wird eine Vereinbarung von psychodynamisch orientierter und anthroposophischer Musiktherapie vorgestellt, in die auch musikgeragogische Ansatze einflieaen. Verschiedene musiktherapeutische Methoden wie Stille, Improvisation, Lied, komponierte Musik, Sprache sowie Funktionen von Musik als Aus- bzw. Eindruck oder als Kommunikation werden beschrieben. Vor diesem theoretischen Hintergrund wird anhand zahlreicher Praxisbeispiele gezeigt, wie Musik und Musiktherapie alten Menschen helfen konnen, im Altern Sinn zu finden, Fahigkeiten zu bewahren oder mit Krankheiten und Einbuaen besser umzugehen. So z. B. in der Chorgruppe eines Heimes, bei der Nachbehandlung eines Schlaganfalls, bei einsetzender und fortschreitender Demenz oder in der Aufarbeitung traumatischer Erfahrungen. Doch auch den Angehorigen konnen Musik und Musiktherapie helfen, mit dem Altern und den damit verbundenen Abbauprozessen ihres geliebten Menschen besser umgehen zu konnen.

  • By (author) Renata Bodor

„Meine verstorbene Mama sagte immer, Musik und Tanzen heilt tausend Krankheiten. Es war eine schlaue Frau. (Wissenschaftlich perfekt fundiert beweist die Autorin wie Musik auf ältere Menschen wirkt und welche Erfolge man mit ihr erreichen kann. Musiktherapie ist nicht nur im Alter optimal, Musik sollte einen Menschen von der Geburt an begleiten. Dass Musik beflügeln kann sieht man bei Menschen jeder Generation. Spielen Sie einem 5Ojährigen Motorradrocker die Born to be wild Hymne vor und er fühlt sich sofort besser. Vergessen sind die ersten Rheumabeschwerden. Musik ist eines der besten<br/>Heilmittel. Das 160 Seiten umfassende Fachbuch zeigt sehr deutlich, wie man Musik in die Krankenpflege einbauen kann. “<br/><br/>In: <a target="_blank" href="http://www.fachbuchkritik.de">www.fachbuchkritik.de</a>