Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte 22 (2020)
Edited by Daniel Bellingradt Edited by Astrid Blome Edited by Holger Böning Edited by Patrick Merziger Edited by Rudolf Stöber
Paperback (Published)
(October 2020)
ISBN: 9783515128667
6.69 x 9.49 inches
Price: $156.00
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Im “Forum fur Kommunikationsgeschichte” resumiert Jurgen Wilke die personellen und strukturellen Randbedingungen der Teildisziplin Kommunikationsgeschichte, Christina von Hodenberg wirft einen zeithistorischen Blick auf die Medien- und Kommunikationsgeschichte des langen 20. Jahrhunderts und Patrick Merziger skizziert eine Historiografie der Medienwirkungen. Aus ihrem Forschungsprojekt “Invektivitat: Konstellationen und Dynamiken der Herabsetzung in der Fruhen Neuzeit” stellt die Arbeitsgruppe um Gerd Schwerhoff erste Ergebnisse und Einschatzungen zur Fruchtbarkeit ihres Forschungsansatzes vor. Andreas Golob thematisiert, wie die ‘Grazer Bauernzeitung’ und die ‘Politischen Gesprache der Todten’ Ende des 18. Jahrhunderts politische Rede und Mundlichkeit in Formulierungen, Interpunktion und Typografie reprasentieren. Heiner Stahl stellt die Auslandsberichterstatterin Gisela Dohrn als Offentlichkeitsarbeiterin fur (West-) Deutschland in Asien und Afrika der 1960er Jahre vor. Im Buchbesprechungsteil folgen 100 Rezensionen und in der Bibliografie ca. 2000 Nachweise kommunikationshistorischer Aufsatze aus internationalen Zeitschriften; ein Register erschliesst die Textbeitrage.
Im “Forum fur Kommunikationsgeschichte” resumiert Jurgen Wilke die personellen und strukturellen Randbedingungen der Teildisziplin Kommunikationsgeschichte, Christina von Hodenberg wirft einen zeithistorischen Blick auf die Medien- und Kommunikationsgeschichte des langen 20. Jahrhunderts und Patrick Merziger skizziert eine Historiografie der Medienwirkungen. Aus ihrem Forschungsprojekt “Invektivitat: Konstellationen und Dynamiken der Herabsetzung in der Fruhen Neuzeit” stellt die Arbeitsgruppe um Gerd Schwerhoff erste Ergebnisse und Einschatzungen zur Fruchtbarkeit ihres Forschungsansatzes vor. Andreas Golob thematisiert, wie die ‘Grazer Bauernzeitung’ und die ‘Politischen Gesprache der Todten’ Ende des 18. Jahrhunderts politische Rede und Mundlichkeit in Formulierungen, Interpunktion und Typografie reprasentieren. Heiner Stahl stellt die Auslandsberichterstatterin Gisela Dohrn als Offentlichkeitsarbeiterin fur (West-) Deutschland in Asien und Afrika der 1960er Jahre vor. Im Buchbesprechungsteil folgen 100 Rezensionen und in der Bibliografie ca. 2000 Nachweise kommunikationshistorischer Aufsatze aus internationalen Zeitschriften; ein Register erschliesst die Textbeitrage.
- Edited by Daniel Bellingradt
- Edited by Astrid Blome
- Edited by Holger Böning
- Edited by Patrick Merziger
- Edited by Rudolf Stöber
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