Gottesbild und Wahrnehmung

Studien zu Ambivalenzen früher griechischer Götterdarstellungen (ca. 800 v.Chr. – ca. 400 v.Chr.)

By (author) Peter Eich

Book cover: Gottesbild und Wahrnehmung

Extent: 532 pages

Publisher: Franz Steiner Verlag

Subjects: Classical Studies

Series: Potsdamer Altertumswissenschaftliche Beitrage

Language: German

Paperback (Published)

(February 2011)

ISBN: 9783515098557

6.69 x 9.49 inches

Price: $137.00

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Die Fahigkeit, die innere Vorstellungswelt in Bilddarstellungen umzusetzen, gehort zu den ursprunglichen menschlichen Eigenschaften. Die aus der Vorstellung in die kommunikative Sphare ubersetzten Bilder reproduzieren nicht nur aussere Formen, sondern verankern auch Erinnerungen oder transportieren Angste, Hoffnungen oder andere Emotionen. Dies gilt besonders auf dem Gebiet der Religion. Doch welches Gottesbild hatte die Mehrheit der Griechen der Antike, und was waren Gotterbilder fur sie? Das Buch von Peter Eich konzentriert sich auf die in Hellas vorherrschenden Vorstellungen, die die religiose Bildproduktion bedingten, und die gemeinschaftsstiftende Funktion sakraler Bilder im Wandel der Zeit. Dazu werden die Aussagen der Zeitgenossen in ihrem Idiom und in ihren Sinnzusammenhangen umfassend untersucht und mit Hilfe eines verbreiterten Methodenkanons neu gedeutet.


Die Fahigkeit, die innere Vorstellungswelt in Bilddarstellungen umzusetzen, gehort zu den ursprunglichen menschlichen Eigenschaften. Die aus der Vorstellung in die kommunikative Sphare ubersetzten Bilder reproduzieren nicht nur aussere Formen, sondern verankern auch Erinnerungen oder transportieren Angste, Hoffnungen oder andere Emotionen. Dies gilt besonders auf dem Gebiet der Religion. Doch welches Gottesbild hatte die Mehrheit der Griechen der Antike, und was waren Gotterbilder fur sie? Das Buch von Peter Eich konzentriert sich auf die in Hellas vorherrschenden Vorstellungen, die die religiose Bildproduktion bedingten, und die gemeinschaftsstiftende Funktion sakraler Bilder im Wandel der Zeit. Dazu werden die Aussagen der Zeitgenossen in ihrem Idiom und in ihren Sinnzusammenhangen umfassend untersucht und mit Hilfe eines verbreiterten Methodenkanons neu gedeutet.

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