Empfinden – Hören – Sehen. Welche Zugänge wählen nonverbale Psychotherapien?
Am Beispiel der Diagnose: Persönlichkeitsstörung
Edited by Tonius Timmermann
Paperback (Published)
(June 2004)
ISBN: 9783895003790
6.69 x 9.45 inches
Price: $31.00
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Die Frage, welche nonverbale Therapieform fur einen Patienten geeignet ist, interessiert die betroffenen Therapeuten und Arzte, die aufgrund der diagnostischen Abklarung nach geeigneten Therapieverfahren fur einen Patienten suchen und hierfur konkreter Kriterien bedurfen. Am Beispiel der Diagnose “Personlichkeitsstorung” werden in sieben Falldarstellungen die Zugange zu dieser seelischen Problematik uber Korper und Atem, Kunst, Tanz, Aktive und Rezeptive Musiktherapie dokumentiert. Zusammenfassend werden schliesslich Moglichkeiten und Grenzen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der jeweiligen Methoden reflektiert.
Die Frage, welche nonverbale Therapieform fur einen Patienten geeignet ist, interessiert die betroffenen Therapeuten und Arzte, die aufgrund der diagnostischen Abklarung nach geeigneten Therapieverfahren fur einen Patienten suchen und hierfur konkreter Kriterien bedurfen. Am Beispiel der Diagnose “Personlichkeitsstorung” werden in sieben Falldarstellungen die Zugange zu dieser seelischen Problematik uber Korper und Atem, Kunst, Tanz, Aktive und Rezeptive Musiktherapie dokumentiert. Zusammenfassend werden schliesslich Moglichkeiten und Grenzen, Unterschiede und Gemeinsamkeiten der jeweiligen Methoden reflektiert.
- Edited by Tonius Timmermann
„Die hier vorliegende Materialsammlung dokumentiert verschiedene Arbeitsweisen nonverbaler Therapien bei Patienten mit der Diagnose „Persönlichkeitsstörungen“. Nach einer ärztlichen Einführung werden in sieben Fallbeispielen therapeutische Zugänge über Körper und Atem, Kunst, Tanz, Aktive und Rezeptive Musiktherapie dargestellt. Es werden ihre Möglichkeiten und Grenzen untersucht. Die Fallbeispiele veranschaulichen sehr einfühlsam die jeweiligen Prozesse, die der Leser gut begleiten und nachvollziehen kann. Nonverbale Therapie bedeutet jedoch nicht, dass Sprache, wo sie möglich und sinnvoll ist, nicht auch ihren Platz und ihre Bedeutung hat. So bietet das Nonverbale eine Erfahrungsmöglichkeit an, die dann besprochen wird. Das Erfahrene kann Bereiche einbeziehen, die jenseits von Sprache liegen „unaussprechlich“ oder „noch nicht aussprechbar“ sind, was für Persönlichkeitsstörungen von besonderer Bedeutung ist.<br/>„Im Zentrum der nonverbalen Therapie steht in jedem Fall, wie auch in den verbalen Therapien, die gelungene therapeutische Beziehung, die sich aus dem therapeutischen Klima und den persönlichen Qualitäten des Therapeuten ergibt. Erst die spezifischen Wirkfaktoren sind dann methodenabhängig.“ (Kächele 1988).<br/>Der Einblick in die verschiedenen Möglichkeiten nonverbaler Therapien kann auch eine Hilfe bieten bei der Suche nach einem geeigneten Therapieverfahren, ebenso Atemtherapeuten u.a. viele Anregungen zur Reflektion der eigenen Arbeit geben. Zur Lektüre sehr zu empfehlen.“<br/><br/>In: Atem. Die Zeitschrift. 4 (2005) Heft 1. S. 56.<br/>
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