Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. BonD

by Martin Noth

Book cover: Die israelitischen Personennamen im Rahmen der gemeinsemitischen Namengebung. BonD

Extent: 260 pages

Publisher: Kohlhammer Verlag

Subjects: Biblical Studies

Series: Beiträge zur Wissenschaft vom Alten und Neuen Testament (BWANT)

Series volume number: 10

Language: German

Paperback (Published)

(June 2010)

ISBN: 9783170215252

6.34 x 9.49 inches

Price: $99.00

In stock

Dieses Buch erhalten Sie als BonD-Ausgabe der Originalausgabe von 1928. Dabei handelt es sich um einen Nachdruck des vergriffenen Originaltitels – hergestellt auf Bestellung, mit einem hochwertigen Digitaldruckverfahren. “Die vorliegende Arbeit will nun die israelitische Namengebung und die einzelnen Namen in moglichst grosse Zusammenhange einordnen. Das ist notig; denn erst dadurch wird eine sichere Grundlage fur die Deutung geschaffen. Ein einzelner Name ist oft – das ist eine Folge der Kurze der meisten Namen – keineswegs eindeutig und kann erst sicher erklart werden, wenn er sich seiner Form und seinem Inhalt nach mit anderen verbinden lasst. … So soll einmal im Folgenden die israelitische Namengebung als Glied der gemeinsemitischen behandelt werden. … Sodann soll das israelitische Personennamenmaterial erschopfend behandelt werden bis etwa zum Beginn der hellenistischen Zeit.” (Aus der Einleitung)


Dieses Buch erhalten Sie als BonD-Ausgabe der Originalausgabe von 1928. Dabei handelt es sich um einen Nachdruck des vergriffenen Originaltitels – hergestellt auf Bestellung, mit einem hochwertigen Digitaldruckverfahren. “Die vorliegende Arbeit will nun die israelitische Namengebung und die einzelnen Namen in moglichst grosse Zusammenhange einordnen. Das ist notig; denn erst dadurch wird eine sichere Grundlage fur die Deutung geschaffen. Ein einzelner Name ist oft – das ist eine Folge der Kurze der meisten Namen – keineswegs eindeutig und kann erst sicher erklart werden, wenn er sich seiner Form und seinem Inhalt nach mit anderen verbinden lasst. … So soll einmal im Folgenden die israelitische Namengebung als Glied der gemeinsemitischen behandelt werden. … Sodann soll das israelitische Personennamenmaterial erschopfend behandelt werden bis etwa zum Beginn der hellenistischen Zeit.” (Aus der Einleitung)

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