Das Internationale Sachenrecht der Blockchain-Token
By (author) Hendrik Studt
Paperback (Forthcoming)
(January 2027)
ISBN: 9783162003003
6.1 x 9.13 inches
Price: $113.00
Blockchain tokens exist beyond national borders. International property law, on the other hand, seeks to establish a connection to a specific legal system. Hendrik Studt therefore asks which law determines the existence and transfer of rights in rem to a token.
English summary: The property law connection of blockchain tokens still faces several challenges. Not only does decentralized storage appear, at first glance, to make the application of the lex rei sitae impossible, but a token-specific property statute must also accommodate the fact that it encompasses both a transaction within the purely decentralized Bitcoin network and the ICO of a blockchain-based security issued by an issuer. Ownership rights in tokens-which can have great practical importance, for instance in cases of insolvency or enforcement-cannot be determined through the application of other conflict-of-law statutes. For rights and dispositions over blockchain-based securities, existing provisions, notably 17a of the German Custody Act (Depotgesetz, DepotG) and 32 of the Electronic Securities Act (elektronisches Wertpapiergesetz, eWpG), can be applied. Particular challenges arise from the definition of the term “security,” which must be interpreted autonomously and given a broad scope of application. An analogous application of 17a DepotG and 32 eWpG to tokens issued on a centrally maintained register or by an issuer is possible. Tokens traded on purely decentralized blockchains without intermediaries can be connected through Articles 43 and 46 of the Introductory Act to the Civil Code (Einfuhrungsgesetz zum Burgerlichen Gesetzbuch, EGBGB), whereby the often impractical connection to the place where the asset is situated must be corrected by a fallback connection under Article 46 EGBGB. The governing law should be that of the jurisdiction in which the person who last acquired ownership of the token-through possession of the private key-in the context of a transaction presumably relevant under property law can be identified. A Europe-wide codification of a dedicated token property statute, incorporating the connection points mentioned above, would be desirable in order to eliminate existing legal uncertainties. German description: Die sachenrechtliche Anknupfung von Blockchain-Token begegnet einigen Herausforderungen: Nicht nur, dass die dezentrale Speicherung vordergrundig eine Anwendung der Lex Rei Sitae unmoglich zu machen scheint, auch muss ein Tokensachstatut damit umgehen, dass es eine Verfugung in dem rein dezentralen Bitcoin-Netzwerk genauso erfasst wie den Initial Cin Offering eines Blockchain-gestutzten Wertpapiers eines Emittenten. Eigentumsrechte an Token, die beispielsweise im Insolvenz- oder Zwangsvollstreckungsfalle eine grosse praktische Bedeutung haben konnen, konnen gerade nicht durch Anwendung anderer kollisionsrechtlicher Statuten bestimmt werden. Fur Rechte und Verfugungen uber Blockchain-gestutzte Wertpapiere konnen bestehende Normen, namentlich 17a DepotG und 32 eWpG, angewendet werden. Besondere Herausforderungen bereitet die Definition des Wertpapierbegriffs, der in autonomer Auslegung mit grosszugigem Anwendungsbereich zu bestimmen ist. Eine analoge Anwendung von 17a DepotG und 32 eWpG auf Token, die auf einem zentral gefuhrten Register oder durch einen Emittenten ausgegeben werden, ist moglich. Token, die auf rein dezentralen Blockchains ohne Intermediar gehandelt werden, konnen uber Art. 43, 46 EGBGB angeknupft werden, wobei die meist unbrauchbare Anknupfung an den Belegenheitsort durch eine Ausweichanknupfung nach Art. 46 EGBGB korrigiert werden muss. Massgeblich sollte die Rechtsordnung desjenigen sein, der eine Inhaberschaft an dem Token – vermittelt durch den Private Key – im Rahmen eines mutmasslich sachenrechtlich relevanten Vorganges zuletzt erlangt hat und identifiziert werden kann. Eine europaweite Kodifizierung eines eigenen Tokensachstatuts mit den genannten Anknupfungspunkten ware wunschenswert, um bestehende Rechtsunsicherheiten zu beseitigen.
1. Teil: Grundlagen A. Technische Grundlagen I. Begriff des Kryptowerts II. Begriff des Tokens III. Blockchain-Technologie B. Methodik der Anknupfung und Problemstellung I. Problematik der kollisionsrechtlichen Beurteilung von Blockchain-basierten Sachverhalten II. Methodik der Qualifikation III. Rechtsquellen IV. Alternativen zur kollisionsrechtlichen Losung 2. Teil: Token als elektronische Wertpapiere A. Tatsachlicher Ausgangspunkt I. Handel mit Security Token II. Verwahrung der Token B. Rechtsanwendung I. Rechtsquellen II. Klassisches Verstandnis: Reichweite und Wirkungen des Wertpapierrechtsstatuts III. Verhaltnis von 32 eWpG und 17a DepotG zueinander IV. Allseitige oder einseitige Kollisionsnorm? V. Begriff des elektronischen Wertpapiers VI. Anknupfungsgegenstand VII. Anknupfungspunkte VIII. Anwendung auf Token 3. Teil: Tokensachstatut ausserhalb von 17a DepotG, 32 eWpG de lege lata A. Voruberlegungen I. Rechtsschutzverweigerung bzw. Ruckfall auf die lex fori II. Untatigkeit des Gesetzgebers trotz Forderungen aus der Wissenschaft III. Fehlendes Sachenkollisionsrecht fur Immaterialguter IV. Spannungsfeld zwischen Gesetzesauslegung und Rechtsfortbildung B. Analoge Anwendung von 17a DepotG, 32 eWpG auf andere Token I. Praktische Bedeutung II. Planwidrige Regelungslucke III. Vergleichbare Interessenlage IV. Zwischenfazit C. Art. 43, 46 EGBGB als Kollisionsnorm fur Rechte und Verfugungen an und uber Token? I. Problematik bei Anwendung des Art. 43 Abs. 1 EGBGB II. Recht am Token als Immaterialguterrecht? III. Recht am Token als Forderung? IV. Die ablehnende herrschende Meinung V. Erfassung von Token durch Art. 43, 46 EGBGB VI. Alternativvorschlage VII. Anknupfungspunkte auf Basis von Art. 46 EGBGB 4. Teil: Vorschlage de lege ferenda A. Reformuberlegungen zum Kollisionsrecht der elektronischen Wertpapiere I. Keine Aufgabe der Trennung von Wertpapierrechts- und Wertpapiersachstatut II. Reform von 17a DepotG III. Mogliche Anderungen von 32 eWpG B. Leitlinien fur ein allgemeines Tokensachstatut I. Ausgangspunkt II. Zukunftsfahigkeit der lex rei sitae? III. Rechtswahl im Sachenrecht de lege ferenda? IV. Objektive Anknupfung V. Abzulehnende Anknupfungspunkte VI. Europaisches Tokensachstatut 5. Teil: Fazit ~GER~1. Teil: Grundlagen A. Technische Grundlagen I. Begriff des Kryptowerts II. Begriff des Tokens III. Blockchain-Technologie B. Methodik der Anknupfung und Problemstellung I. Problematik der kollisionsrechtlichen Beurteilung von Blockchain-basierten Sachverhalten II. Methodik der Qualifikation III. Rechtsquellen IV. Alternativen zur kollisionsrechtlichen Losung 2. Teil: Token als elektronische Wertpapiere A. Tatsachlicher Ausgangspunkt I. Handel mit Security Token II. Verwahrung der Token B. Rechtsanwendung I. Rechtsquellen II. Klassisches Verstandnis: Reichweite und Wirkungen des Wertpapierrechtsstatuts III. Verhaltnis von 32 eWpG und 17a DepotG zueinander IV. Allseitige oder einseitige Kollisionsnorm? V. Begriff des elektronischen Wertpapiers VI. Anknupfungsgegenstand VII. Anknupfungspunkte VIII. Anwendung auf Token 3. Teil: Tokensachstatut ausserhalb von 17a DepotG, 32 eWpG de lege lata A. Voruberlegungen I. Rechtsschutzverweigerung bzw. Ruckfall auf die lex fori II. Untatigkeit des Gesetzgebers trotz Forderungen aus der Wissenschaft III. Fehlendes Sachenkollisionsrecht fur Immaterialguter IV. Spannungsfeld zwischen Gesetzesauslegung und Rechtsfortbildung B. Analoge Anwendung von 17a DepotG, 32 eWpG auf andere Token I. Praktische Bedeutung II. Planwidrige Regelungslucke III. Vergleichbare Interessenlage IV. Zwischenfazit C. Art. 43, 46 EGBGB als Kollisionsnorm fur Rechte und Verfugungen an und uber Token? I. Problematik bei Anwendung des Art. 43 Abs. 1 EGBGB II. Recht am Token als Immaterialguterrecht? III. Recht am Token als Forderung? IV. Die ablehnende herrschende Meinung V. Erfassung von Token durch Art. 43, 46 EGBGB VI. Alternativvorschlage VII. Anknupfungspunkte auf Basis von Art. 46 EGBGB 4. Teil: Vorschlage de lege ferenda A. Reformuberlegungen zum Kollisionsrecht der elektronischen Wertpapiere I. Keine Aufgabe der Trennung von Wertpapierrechts- und Wertpapiersachstatut II. Reform von 17a DepotG III. Mogliche Anderungen von 32 eWpG B. Leitlinien fur ein allgemeines Tokensachstatut I. Ausgangspunkt II. Zukunftsfahigkeit der lex rei sitae? III. Rechtswahl im Sachenrecht de lege ferenda? IV. Objektive Anknupfung V. Abzulehnende Anknupfungspunkte VI. Europaisches Tokensachstatut 5. Teil: Fazit ",
1. Teil: Grundlagen
A. Technische Grundlagen
I. Begriff des Kryptowerts
II. Begriff des Tokens
III. Blockchain-Technologie
B. Methodik der Anknüpfung und Problemstellung
I. Problematik der kollisionsrechtlichen Beurteilung von Blockchain-basierten Sachverhalten
II. Methodik der Qualifikation
III. Rechtsquellen
IV. Alternativen zur kollisionsrechtlichen Lösung
2. Teil: Token als elektronische Wertpapiere
A. Tatsächlicher Ausgangspunkt
I. Handel mit Security Token
II. Verwahrung der Token
B. Rechtsanwendung
I. Rechtsquellen
II. Klassisches Verständnis: Reichweite und Wirkungen des Wertpapierrechtsstatuts
III. Verhältnis von § 32 eWpG und § 17a DepotG zueinander
IV. Allseitige oder einseitige Kollisionsnorm?
V. Begriff des elektronischen Wertpapiers
VI. Anknüpfungsgegenstand
VII. Anknüpfungspunkte
VIII. Anwendung auf Token
3. Teil: Tokensachstatut außerhalb von § 17a DepotG, § 32 eWpG de lege lata
A. Vorüberlegungen
I. Rechtsschutzverweigerung bzw. Rückfall auf die lex fori
II. Untätigkeit des Gesetzgebers trotz Forderungen aus der Wissenschaft
III. Fehlendes Sachenkollisionsrecht für Immaterialgüter
IV. Spannungsfeld zwischen Gesetzesauslegung und Rechtsfortbildung
B. Analoge Anwendung von § 17a DepotG, § 32 eWpG auf andere Token
I. Praktische Bedeutung
II. Planwidrige Regelungslücke
III. Vergleichbare Interessenlage
IV. Zwischenfazit
C. Art. 43, 46 EGBGB als Kollisionsnorm für Rechte und Verfügungen an und über Token?
I. Problematik bei Anwendung des Art. 43 Abs. 1 EGBGB
II. Recht am Token als Immaterialgüterrecht?
III. Recht am Token als Forderung?
IV. Die ablehnende herrschende Meinung
V. Erfassung von Token durch Art. 43, 46 EGBGB
VI. Alternativvorschläge
VII. Anknüpfungspunkte auf Basis von Art. 46 EGBGB
4. Teil: Vorschläge de lege ferenda
A. Reformüberlegungen zum Kollisionsrecht der elektronischen Wertpapiere
I. Keine Aufgabe der Trennung von Wertpapierrechts- und Wertpapiersachstatut
II. Reform von § 17a DepotG
III. Mögliche Änderungen von § 32 eWpG
B. Leitlinien für ein allgemeines Tokensachstatut
I. Ausgangspunkt
II. Zukunftsfähigkeit der lex rei sitae?
III. Rechtswahl im Sachenrecht de lege ferenda?
IV. Objektive Anknüpfung
V. Abzulehnende Anknüpfungspunkte
VI. Europäisches Tokensachstatut
5. Teil: Fazit
Born 1999; studied law in Kiel; research assistant at the Institute for Business and Tax Law; 2025 doctorate; legal traineeship at the Regional Court of Kiel.
- By (author) Hendrik Studt
Other Titles in this Series
Der Europaische Erfullungsgerichtsstand fur Dienstleistungsvertrage
Zur Auslegung des Art. 5 Nr. 1 lit. b 2. Spiegelstrich EuGVO
Volume 297
Status quo und Konsolidierung des Europaischen Zivilverfahrensrechts
Vorschlag zum Erlass einer EuZPO
Volume 261
Glaubigeranfechtung in China
Eine rechtshistorisch-rechtsvergleichende Untersuchung zur Rechtstransplantation
Volume 203
Die Gefahrtragung im europaischen und internationalen Kaufrecht
CISG, INCO-Terms, Vorschlag fur ein Gemeinsames Europaisches Kaufrecht, Verbraucherrechterichtlinie und deutsches Recht in vergleichender Perspektive
Volume 409
Schmerzensgeld und Hinterbliebenengeld im System des Schadensrechts
Ein deutsch-italienischer Rechtsvergleich unter besonderer Berucksichtigung der Haftung im Strassenverkehr
Volume 443
Die Preisbindung der zweiten Hand
Eine Neubewertung im Licht der okonomischen Analyse und des US-amerikanischen, europaischen, deutschen und schweizerischen Kartellrechts
Volume 386
Konsens uber Tradition?
'Eine Studie zur Eigentumsubertragung in Brasilien, Deutschland und Portugal'
Volume 328
Der verbraucherrechtliche Unternehmerbegriff
Seine Ubertragung auf das deutsche HGB nach Vorbild der UGB-Reform in Osterreich
Volume 353
Unternehmensfinanzierung am Kapitalmarkt in den arabischen Staaten
Eine rechtsvergleichende Analyse von Aktien-, Anleihe- und Hybridemissionen am Beispiel Agyptens, der Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabiens und Jordaniens
Volume 309
System der vorteilsorientierten Haftung im Vertrag
Gewinnhaftung und verwandte Haftungsformen anhand von Treuhander und Trustee
Volume 228
Rechtsgeschaftliche Entscheidungsfreiheit und Drohung
Die englische duress-Lehre in rechtsvergleichender Perspektive
Volume 139
Responsible Trading in Raw Materials
Regulatory Challenges of International Trade in Raw Materials
Volume 496
Die Sanktionierung gesellschaftsinterner Vorstandspflichten
Eine rechtsvergleichende Analyse zum australischen Recht unter der besonderen Berucksichtigung der Australian Securities and Investments Commission (ASIC)
Volume 459
Die Kognitionsbefugnis uber Zuruckbehaltungsrechte im internationalen Zivilverfahrensrecht
Volume 396
Rechtsformwahrende Sitzverlegung und Formwechsel von Gesellschaften uber die Grenze
Ein Beitrag zum Prinzip der gegenseitigen Anerkennung im europaischen Gesellschaftsrecht
Volume 336
Similar Books
Balthasar Caymox of Nuremberg
Early Modern German Print Publishers: Popular Prints of the Seventeenth Century
Constitutional Conflict as Judicial Civil Disobedience and Conscientious Objection
Reconceptualising National Constitutional Court Rulings in the European Union Legal Space
East Meets West: Justice, Law, and Politics
The 13th Kobe Lecture and the 2nd IVR Japan International Conference, Chiba, September 2023
False Friends in Comparative Law
Advantages and Risks of Legal Transplants in Civil Law – the Polish-German Perspective
Formulary apportionment in international tax law
An allocation method for the age of globalization and digitalization
Volume 210
Hofmann oder Vorkämpfer der „philosophes“?
Deutsche Voltaire-Bildnisse und -Imaginationen im Zeitalter der Aufklärung
Law, Economics, and Inequalities in the Welfare State
Proceedings of the Special Workshops held at the 31st World Congress of the International Association for Philosophy of Law and Social Philosophy in Seoul, Republic of Korea, 2024
Legal Pluralism and the Tajik Experience of Xinjiang
Between Custom and the Chinese State: An Ethnographic Perspective
Legal Unification through Case Law?
Supreme Courts and the Emergence of Uniform Law in the Modern Era
Volume 242
Liturgia semper reformanda
Adaptations and accommodations in the liturgy in light of canon 838 of the Code of Canon Law
The Documentation of Historical Facts in Trial Judgments of the International Criminal Court
A Constitutional Theory of International Criminal Proceedings
Volume 66
The EPPO/OLAF Compendium of National Procedures: Estonia
Desktop codes on the procedural law of the Member States with annotations by national experts
The EPPO/OLAF Compendium of National Procedures: Greece
Desktop codes on the procedural law of the Member States with annotations by national experts
The EPPO/OLAF Compendium of National Procedures: Italy
Desktop codes on the procedural law of the Member States with annotations by national experts
The Right to Regulate of Developing Countries in International Investment Law
A Contextual Approach to International Investment Agreements
Volume 11
Linguistic and Cultural Dynamics in a Frontier Society
New Perspectives on Northeastern Bavaria and Western Bohemia in the Early Middle Ages
Volume 9
The Law of the International Civil Service
Institutional Law and Practice in International Organisations
“Aktenzeichen XY … ungelöst”, Facebook und Co.
Chancen und Risiken der Einbeziehung der Öffentlichkeit in das strafprozessuale Ermittlungsverfahren
Volume 476
“Das Grundgesetz ist unsere Leitkultur”
Eine verfassungsrechtliche und -theoretische Annäherung an die Gleichsetzung von Grundgesetz und Leitkultur
Volume 1595
“Sachkunde” als Beweisquelle im Strafprozess
Defizite der Verteidigungsrechte bei der Gewinnung und Verwertung von außerjuristischem Erfahrungswissen
Volume 340
(Bloß) symbolische Rechtsetzung
Eine interdisziplinäre Untersuchung der deutschen Glücksspielregulierung auf ihre funktionelle und symbolische Wirkung
(Keine) Haftung für Produktfehler?
Eine Untersuchung des deutschen und neuseeländischen Rechts zum Ausgleich von Personenschäden durch fehlerhafte Produkte
(Personen-)Gesellschaften im Erbschaftsteuerrecht
Vorgaben des Leistungsfähigkeitsprinzips für die Besteuerung. Zugleich eine kritische Auseinandersetzung mit § 2a ErbStG
Abwendung sozialrechtlicher Vermögenssanktionen als Abrechnungsbetrug?
Zur Übertragbarkeit der Ausklammerung geldwerter staatlicher Sanktionen aus dem Vermögensbegriff auf den Vergütungsausschluss in der vertragsärztlichen Versorgung
