Musiktherapie in der Palliativ- und Hospiz-Arbeit
21. Musiktherapietagung am Freien Musikzentrum München e. V. (2. bis 3. März 2013)
Edited by Margrit Schenk Edited by Richard Löhr
Paperback (Published)
(February 2014)
ISBN: 9783895009884
6.69 x 9.49 inches
Price: $27.00
In stock
Papers from current music therapy work in palliative and hospice work.
English summary: A hospital team of nurses, doctors and therapists are working together to provide the best possible care for the terminally ill patients whose progressive, late-stage illnesses are no longer susceptible to curative treatment. The aim of palliative medicine is to preserve qualitiy of living through optimised pain management and control of symptoms. Hospices allow patients to die in dignity. Both institutions allow for the, often processual, use of music and music therapy to support and comfort patients. This volume demonstrates current research approaches and gives and overview of support through music therapy in both areas. The theme of dying and grieving is approached through texts about inner and outer attitudes, mindfulness and the supportive use of music as well as the wholesome atmosphere created with its help in listening to and empathising with terminally ill patients. German description: Ein Krankenhausteam von Pflegern, Arzten und Therapeuten sind um die bestmogliche Versorgung der schwerstkranken Patienten bemuht, die mit progredienten, weit fortgeschrittenen Erkrankungen nicht mehr auf eine kurative Behandlung ansprechen. Ziel der Palliativmedizin ist der Erhalt der Lebensqualitat durch optimale Schmerztherapie und Symptomkontrolle. Die Hospize ermoglichen ein Sterben in Wurde, in beiden Institutionen ist der begleitende und trostende, oft prozesshafte Einsatz mit Musik und Musiktherapie moglich. Der vorliegende Band zeigt aktuelle Forschungsansatze und gibt einen Uberblick uber musiktherapeutische Begleitungen in beiden Bereichen. Wir nahern uns der Thematik des Sterbens und Trauerns durch Beitrage uber innere und aussere Haltungen, Achtsamkeit und den unterstutzenden Einsatz von Musik sowie die daraus entstehende heilsame Atmosphare beim Zuhoren und Einfuhlen in die Lebenssituation Schwerstkranker an.
Dr. Barbara Dehm-Gauwerky, dipl.music therapist, dipl. pianist, teacher in music therapy (DMtG), supervisor in several institutions, outpatient treatment, grounding member of NAPP, member of the working group ‘psychoanalysis an culture theory’, several publications about ‘scenic understanding of the process of dying’ and intercultural music therapy, lectures in different connections.
- Edited by Margrit Schenk
- Edited by Richard Löhr
„Der Begegnung mit unheilbaren Patienten, deren Sterbeprozess in vielen Fällen eingetreten ist, erwartet von Musiktherapeuten enorme Fachlichkeit, soziale Sensibilität, Kraft und Reflexionsfähigkeit. Die Autorinnen trumpfen mit diesen Fähigkeiten bzw. Tugenden auf. Ein Querschnitt von einigen musiktherapeutischen Methoden und sozialen Voraussetzungen der Patienten ermöglichen dem Leser Einblicke in finale Begegnungen zu erhalten. Das Ziel, dem Protagonisten Lebensqualität zu bescheren, wird mittels gezeigter Haltung, als persönliche<br/>Ausrichtung angegangen und bestmöglich umgesetzt.“<br/><br/>Von Dr. Frank Henn<br/><br/>In: socialnet, <a target="_blank" href="http://www.socialnet.de/rezensionen/16562.php">http://www.socialnet.de/rezensionen/16562.php</a>, 18.12.2014.<br/>--------------------------------------<br/>„Der Band gibt einen Überblick über musiktherapeutische Begleitungen in der Paliativ- und Hospizarbeit. Der Thematik des Sterbens und Trauerns wird sich durch Beiträge Ober innere und außere Haltungen. Achtsamkeit und den unterstützenden Einsatz von Musik sowie die daraus entstehende heilsame Atmosphare beim Zuhören und Einfühlen in die Lebenssituation Schwerstkranker genahert.“<br/><br/>In: Altenheim 10, 2014, S. 57.
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Other Titles in this Series
Leben ist Bewegung ist Musik
Entwicklungen und Konzepte der Wiener Rhythmik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Bausteine einer anthroposophisch begründeten Künstlerischen Psychotherapie
Aussagen Rudolf Steiners zum Phänomen des Unbewussten und deren Umsetzung in Konzepten psychotherapeutischer und musikpsychotherapeutischer Methodik – unter besonderer Berücksichtigung der imaginativen Selbstwahrnehmungsperspektive
Dem Leben eine Stimme geben
Zur Bedeutung der Stimme in der Musiktherapie mit behinderten und krebskranken Kindern
Musik in Therapie und Medizin
25. Musiktherapie Tagung am Freien Musikzentrum München e. V. (4.–5. März 2017)
Was macht wirklich satt? – Musiktherapeutische Ansätze in der Behandlung von Essstörungen
23. Musiktherapietagung am Freien Musikzentrum München e. V. (28. Februar bis 1. März 2015)
»Schläft ein Lied in allen Dingen…«
Musikwahrnehmung und Spiellieder bei Schwerhörigkeit und Gehörlosigkeit
Spielräume für Musik und Sprache
Musikpädagogische und therapeutische Arbeit an einer Förderschule Sprache
Verschmerzen
Musiktherapie mit krebserkrankten Frauen und Männern im Spannungsfeld von kurativer und palliativer Behandlung
Schöpferische Psychosynthese und Logotherapie
Julius Bahle (1903–1986) und Viktor Frankl (1905–1997): Eine Gegenüberstellung zweier Psychotherapiemethoden
Zur Idee des therapeutischen Nachnährens – was kann Musiktherapie leisten?
Beiträge der 10. Musiktherapie Tagung 2002, März 2002
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John Dunstaple’s Annotations to Boethius’s “De institutione musica” in the Manuscript Oxford, Corpus Christi College Library, MS 118
