Das Buch vom Monochord
Hören – Spielen – Messen – Bauen
By (author) Jan Dosch By (author) Tonius Timmermann
Paperback (Published)
(February 2005)
ISBN: 9783895003011
6.69 x 9.45 inches
Price: $38.00
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Das Monochord ist ein Saiteninstrumen, das auf Pythagoras zuruckgeht und heute noch vielen Menschen bei der Wiederentdeckung ihrer eigenen Musikalitat hilft und daher haufig in der Musiktherapie eingesetzt wird. Die beiden Autoren stellen ausfuhrlich die verschiedenen Aspekte des Monochords vor. Neben einem historischen Abriss fuhren sie in das harmonikale Denken ein und zeigen die Anwendungsmoglichkeiten auf. Bauanleitungen, Spielvorschlage sowie eine Skalensammlung erganzen den Band.
Das Monochord ist ein Saiteninstrument, das durch die Experimente des Pythagoras bekannt wurde und noch heute in der harmonikalen Forschung eine zentrale Rolle spielt. Sein Siegeszug in die Instrumentensammlung von Musikern, Musikpadagogen, Musiktherapeuten und experimentierfreudigen Laien begann in den 1980er Jahren, nachdem das Monochord am Freien Musikzentrum Munchen in musiktherapeutischen und harmonikalen Seminaren sowie in Bau- und Spielworkshops bekannt wurde. Heute dient es, aufgrund seiner leichten Spielbarkeit, vielen Menschen zur Wiederentdeckung der eigenen Musikalitat und wird selbstverstandlich in Musiktherapie, Musikpadagogik und bei Musikproduktionen eingesetzt. Die beiden Autoren waren massgeblich an diesem Prozess beteiligt und informieren im vorliegenden Buch ausfuhrlich uber die verschiedenen Aspekte des Monochordes. Beginnend mit einem historischen Abriss, fuhrt es in das harmonikale Denken ein und beschaftigt sich damit, wie das Monochord in der Musik angewendet wurde und wird. Ferner berichten verschiedene Autoren uber die Bedeutung des Monochordes in der heutigen Musiktherapie und Musikpadagogik. Ausfuhrliche Bauanleitungen, Spielvorschlage und eine Skalensammlung runden das Thema ab.
- By (author) Jan Dosch
- By (author) Tonius Timmermann
„ „Das Buch vom Monochord“ überzeugt durch seine Vielseitigkeit und seine Liebe zum Detail.“<br/><br/>In: Jahrbuch Musiktherapie. 2 (2006). S. 209-211.
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