Zeitschrift für Semiotik 46 (2024) 3–4

Themenoffenes Heft

Edited by Georg Albert Edited by Ellen Fricke Edited by Jan Georg Schneider Edited by Martin Siefkes Edited by

Book cover: Zeitschrift für Semiotik 46 (2024) 3–4

Extent: 183 pages

Publisher: Franz Steiner Verlag

Subjects: Language & Linguistics

Language: English, German

Paperback (Published)

(July 2026)

ISBN: 9783515143523

5.94 x 9.49 inches

Price: $105.00

In stock

Das themenoffene Heft versammelt Beiträge aus zentralen Bereichen der gegenwärtigen semiotischen Forschung. Ein erster Schwerpunkt liegt dabei auf zeichentheoretischen Grundlagenfragen: Erörtert werden die satzsemantische Relevanz von Bildern, Konstringenz als Grundkategorie der semiotisch-textologischen Bedeutungsrepräsentation sowie die Emergenz semiotischer Form bei Peirce, Saussure und Hjelmslev. Daneben stehen empirisch und kulturanalytisch ausgerichtete Studien. Sie untersuchen das Explikationspotenzial einer zeichen- und kommunikationstheoretischen Perspektive für die Pflege von Menschen mit Demenz und Migrationshintergrund, die generative Logik der chinesischen Schriftkunst aus anthropologisch-ästhetischer Sicht, Körperhaltungen als Träger sozialistischer Rollenbilder im DEFA-Film sowie die Bedeutungsdebatten in der Architekturtheorie zwischen 1970 und 2000. Damit eröffnet sich ein vielseitiger Einblick in das Potenzial aktueller semiotischer Ansätze über Disziplin-, Medien- und Kulturgrenzen hinweg.


Das themenoffene Heft versammelt Beiträge aus zentralen Bereichen der gegenwärtigen semiotischen Forschung. Ein erster Schwerpunkt liegt dabei auf zeichentheoretischen Grundlagenfragen: Erörtert werden die satzsemantische Relevanz von Bildern, Konstringenz als Grundkategorie der semiotisch-textologischen Bedeutungsrepräsentation sowie die Emergenz semiotischer Form bei Peirce, Saussure und Hjelmslev. Daneben stehen empirisch und kulturanalytisch ausgerichtete Studien. Sie untersuchen das Explikationspotenzial einer zeichen- und kommunikationstheoretischen Perspektive für die Pflege von Menschen mit Demenz und Migrationshintergrund, die generative Logik der chinesischen Schriftkunst aus anthropologisch-ästhetischer Sicht, Körperhaltungen als Träger sozialistischer Rollenbilder im DEFA-Film sowie die Bedeutungsdebatten in der Architekturtheorie zwischen 1970 und 2000. Damit eröffnet sich ein vielseitiger Einblick in das Potenzial aktueller semiotischer Ansätze über Disziplin-, Medien- und Kulturgrenzen hinweg.

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