Wettbewerbsprobleme im Internet.

Edited by Peter Oberender

Book cover: Wettbewerbsprobleme im Internet.

Extent: 103 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Business & Economics

Series: Schriften des Vereins für Socialpolitik

Series volume number: 341

Language: German

Paperback (Published)

(May 2015)

ISBN: 9783428146345

6.18 x 9.17 inches

Price: $89.00

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Neue Geschäftsmodelle, veränderte Marktcharakteristika und bisher unbekannte Transaktionskostenbeziehungen – durch den wachsenden Bereich des Internethandels ergeben sich eine Reihe wettbewerbspolitisch relevanter Fragestellungen. Dies nahm die Arbeitsgruppe Wettbewerb des Wirtschaftspolitischen Ausschusses im Verein für Socialpolitik im Rahmen ihrer Jahrestagung 2014 zum Anlass, um über »Wettbewerbsprobleme im Internethandel« zu diskutieren. Das breite Spektrum der Beiträge des gleichnamigen Tagungsbandes gibt die aktuellen Entwicklungen der Branche wieder.


»Competitive Problems with Trading in the Internet«

New business models and changed market characteristics – with the growing field of trading in the internet new problems and challenges arise for competition policy. The working group for competition of the Verein für Socialpolitik took the opportunity to discuss about these »Competitive problems with trading in the internet« in the frames of its annual conference 2014. The wide range of articles in corresponding conference transcript gives an overview of current trends in the industry.

Ralf Dewenter / Jürgen Rösch
Wettbewerbspolitische Herausforderungen der Internetökonomie

Silke Hossenfelder
Kartellrecht im Internethandel – Praxis des Bundeskartellamtes

Andreas Gayk
Selektivvertrieb im Internet

Jan Krancke / Miguel Vidal
Konvergenz entlang der Internetwertschöpfungskette: (Wettbewerbs-)ökonomische Implikationen

Autoren und Referentenverzeichnis

  • Edited by Peter Oberender

»Insgesamt präsentiert der Band eine hochinteressante wissenschaftliche und praxisorientierte Diskussion, welche für ordnungsökonomisch interessierte Leser anregend sein dürfte.« Julia Pannicke, in: ORDO-Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft, Band 67/2016