Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9. Jahrhundert

Ein Vademecum

by Hans Georg Wehrens

Book cover: Rom – Die christlichen Sakralbauten vom 4. bis zum 9. Jahrhundert

Extent: 416 pages

Publisher: Verlag Herder

Subjects: Religious Studies

Language: German

Hardback (Published)

(November 2017)

ISBN: 9783451383007

5.94 x 8.98 inches

Price: $53.00

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Dieser neuartige, durchgehend vierfarbige Kunstfuhrer zu Roms altesten Kirchen schliesst eine Lucke zwischen den zahlreichen Rom-Reisefuhrern und den grossformatigen kunstwissenschaftlichen Werken. Detailgetreue Beschreibungen von 53 Kirchen einschliesslich der Schilderung ihrer Baugeschichte (jede Kirche mit Grundriss) werden erganzt durch eine verstandliche Darstellung der Forschungsergebnisse der christlichen Archaologie und Kunstgeschichte. Besucher der Kirchen vor Ort oder im Buch erleben die Gebaude auf diese Weise intensiv neu. Auf einem Beiblatt sind 250 QR-Codes abgedruckt, die den Zugriff auf zusatzliches Bildmaterial zu den Textbeschreibungen erlauben. Mit Hilfe von im Text eingestreuten Verweisen auf die QR-Codes ist somit ein virtuelles Bildarchiv vor Ort uber entsprechende Gerate (Smartphone, Tablet) verfugbar. Die im Text beschriebenen Kunstwerke werden dadurch auch bei ungunstigen Sichtverhaltnissen am Ort auf neue Weise sichtbar, Kunst wird erlebbar gemacht!


Dieser neuartige, durchgehend vierfarbige Kunstfuhrer zu Roms altesten Kirchen schliesst eine Lucke zwischen den zahlreichen Rom-Reisefuhrern und den grossformatigen kunstwissenschaftlichen Werken. Detailgetreue Beschreibungen von 53 Kirchen einschliesslich der Schilderung ihrer Baugeschichte (jede Kirche mit Grundriss) werden erganzt durch eine verstandliche Darstellung der Forschungsergebnisse der christlichen Archaologie und Kunstgeschichte. Besucher der Kirchen vor Ort oder im Buch erleben die Gebaude auf diese Weise intensiv neu. Auf einem Beiblatt sind 250 QR-Codes abgedruckt, die den Zugriff auf zusatzliches Bildmaterial zu den Textbeschreibungen erlauben. Mit Hilfe von im Text eingestreuten Verweisen auf die QR-Codes ist somit ein virtuelles Bildarchiv vor Ort uber entsprechende Gerate (Smartphone, Tablet) verfugbar. Die im Text beschriebenen Kunstwerke werden dadurch auch bei ungunstigen Sichtverhaltnissen am Ort auf neue Weise sichtbar, Kunst wird erlebbar gemacht!

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