Musikort Weimar

Begegnungen von Luther bis Liszt

By (author) Wolfram Huschke

Book cover: Musikort Weimar

Extent: 322 pages

Publisher: Böhlau Verlag Köln

Subjects: Music & Performing Arts

Language: German

Hardback (Published)

(February 2017)

ISBN: 9783412507367

6.3 x 9.37 inches

Price: $57.00

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Die erste Biografie uber Viotti in deutscher Sprache. Der Violinvirtuose und Komponist Giovannia Battista Viotti (1755 – 1824) war einer der beruhmtesten Geiger seiner Zeit und machte eine grosse europaische Karriere. Die beiden kunstlerischen Zentren seines Lebens waren Paris und London. Dort wirkte er als Solist, Komponist, Theaterleiter und Violinlehrer. Daruber hinaus hat Viotti die moderne Violintechnik entscheidend gepragt. Die Kulturjournalistin und Musikwissenschaftlerin Ulrike Brenning legt hier die erste Biografie uber Viotti in deutscher Sprache vor. Der Violinvirtuose und Komponist Giovannia Battista Viotti (1755 – 1824) war einer der beruhmtesten Geiger seiner Zeit. Er machte eine grosse europaische Karriere, die ihn bis nach St. Petersburg brachte. Die beiden kunstlerischen Zentren seines Lebens waren Paris und London. Dort wirkte er als Solist, Komponist, Theaterleiter und Violinlehrer. Er trat gemeinsam mit Joseph Haydn in London auf, und noch Johannes Brahms schatzte Viottis Violinkonzerte sehr. Daruber hinaus hat Viotti die moderne Violintechnik entscheidend gepragt. Die Kulturjournalistin und Musikwissenschaftlerin Ulrike Brenning beschreibt das Leben Viottis auf der Grundlage umfangreicher Recherchen als spannende, europaische Lebensgeschichte im Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklungen auf dem Hohepunkt der Aufklarung und der Franzosischen Revolution. Sie wurdigt das weitgehend unbekannte kompositorische Werk. Eine CD mit Streichquartetten von Viotti ist dem Buch beigefugt und ermoglicht einen direkten Horeindruck. Es ist die erste Biografie uber Giovanni Battista Viotti in deutscher Sprache.


Das musikalische Erbe Weimars wird zumeist an den Grossen dieser Zunft festgemacht: Johann Walter, Johann Sebastian Bach, Johann Nepomuk Hummel, Franz Liszt. Diese und viele andere begegnen den Lesern bei den Streifzugen durch mehr als drei Jahrhunderte (1513-1867) Weimarer Musikgeschichte. Kenntnisreich setzt Wolfram Huschke Momente in Szene, die die musikkulturelle Entwicklung der Stadt gepragt haben: so die Ernennung Weimars zur Residenzstadt 1513 und die Entfaltung furstlicher Reprasentationsbedurfnisse samt Hofkapelle, die Reformation und die protestantischen Kirchenlieder des Lutherfreundes Johann Walter, die Urauffuhrung der “Bekummernis”-Kantate Johann Sebastian Bachs 1714, die Weimarer Erstauffuhrung der “Zauberflote” Mozarts 1794 oder die Auffuhrung der “Legende von der heiligen Elisabeth” Franz Liszts im Festsaal der Wartburg 1867.Wolfram Huschke hat ein sehr personliches Buch geschrieben, vor allem die musikalischen Ereignisse zusammengetragen, die ihn bewegen, faszinieren und inspirieren. Die Musik erscheint dabei als die Verbundete der in Weimar so gewichtigen Literatur – und ihre Melodien und Klange tonen fort.

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