Gott leidenschaftlich liebend
Analysen an den Schnittfeldern von Systematischer Theologie und Kulturwissenschaft
by Mirja Kutzer
Paperback (Published)
(January 2025)
ISBN: 9783451024160
5.31 x 8.46 inches
Price: $117.00
In stock
Mirja Kutzer zeigt, wie im 12. Jhd. der Liebe eine Schusselfunktion im Gottesdiskurs zukommt und wie noch vor der heute selbstverstandlichen Trennung von systematischer und spiritueller Theologie Hugo und Richard von Sankt Viktor, Bernhard von Clairvaux, Petrus Abaelard oder, wenig spater, Mechthild von Magdeburg die vorher spannungsfrei gedachte Gottesliebe in den Figuren der Leidenschaft zeichnen. Mit einem an den Methoden der Kulturwissenschaften gescharften Instrumentarium fragt Kutzer nach den systematischen Verschiebungen, die damit einhergehen. So eroffnet sie neue Perspektiven auf die Rede von der Gottesliebe heute. Mirja Kutzer zeigt, wie im 12. Jhd. der Liebe eine Schusselfunktion im Gottesdiskurs zukommt und wie noch vor der heute selbstverstandlichen Trennung von systematischer und spiritueller Theologie Hugo und Richard von Sankt Viktor, Bernhard von Clairvaux, Petrus Abaelard oder, wenig spater, Mechthild von Magdeburg die vorher spannungsfrei gedachte Gottesliebe in den Figuren der Leidenschaft zeichnen. Mit einem an den Methoden der Kulturwissenschaften gescharften Instrumentarium fragt Kutzer nach den systematischen Verschiebungen, die damit einhergehen. So eroffnet sie neue Perspektiven auf die Rede von der Gottesliebe heute.
Mirja Kutzer zeigt, wie im 12. Jhd. der Liebe eine Schusselfunktion im Gottesdiskurs zukommt und wie noch vor der heute selbstverstandlichen Trennung von systematischer und spiritueller Theologie Hugo und Richard von Sankt Viktor, Bernhard von Clairvaux, Petrus Abaelard oder, wenig spater, Mechthild von Magdeburg die vorher spannungsfrei gedachte Gottesliebe in den Figuren der Leidenschaft zeichnen. Mit einem an den Methoden der Kulturwissenschaften gescharften Instrumentarium fragt Kutzer nach den systematischen Verschiebungen, die damit einhergehen. So eroffnet sie neue Perspektiven auf die Rede von der Gottesliebe heute. Mirja Kutzer zeigt, wie im 12. Jhd. der Liebe eine Schusselfunktion im Gottesdiskurs zukommt und wie noch vor der heute selbstverstandlichen Trennung von systematischer und spiritueller Theologie Hugo und Richard von Sankt Viktor, Bernhard von Clairvaux, Petrus Abaelard oder, wenig spater, Mechthild von Magdeburg die vorher spannungsfrei gedachte Gottesliebe in den Figuren der Leidenschaft zeichnen. Mit einem an den Methoden der Kulturwissenschaften gescharften Instrumentarium fragt Kutzer nach den systematischen Verschiebungen, die damit einhergehen. So eroffnet sie neue Perspektiven auf die Rede von der Gottesliebe heute.
- By (author) Mirja Kutzer
Similar Books
A Companion to Christianity and Sport in Europe and North America (19th-21st centuries)
Volume 1: Western and Eastern Europe
A Connecting Polemic in the Medieval Mediterranean
The Correspondence of Leo III and ʿUmar II
Volume 6
Ars Prophetica
Theology in the Poetry of Twentieth-Century Hebrew Poets Avraham Halfi, Shin Shalom, Amir Gilboa, and T. Carmi
As Messianism Turns to Heresy
The Regenstein Chair Lectures On Lurianic Kabbalah and Shabbatai Tzevi at Hebrew Union College - Cincinnati
Creating the Woman in Antiquity
Proceedings of the 16th Melammu Workshop, Innsbruck, 2–3 June 2022
Volume 13
Cultic Kisses
Fruitful Encounters Between Deities and Humans. Festschrift for Angelika Berlejung on the Occasion of Her 65th Birthday
De/colonizing Theologies
Glocal Histories, Contemporary Challenges, Theoretical Reflections
Volume 4
Drunk the Potion, No Whit Charmed
The Doctrine of Pure and Perfect Souls from Iamblichus to Damascius
Extracanonical Traditions and the Holy Land
Texts, Rituals, and Material Culture in Late Antique Palestine
Fear, Fear of God, God-Fearers
Philological and Historical Perspectives on the World of Ancient Judaism and Christianity
Gender and Iconography in Antiquity
Femininities, Masculinities, Ambiguities, and Beyond in the Ancient Levant, Near East, and Mediterranean
