Erkenntnistheorie
by Harald Schondorf
Paperback (Published)
(May 2014)
ISBN: 9783170252158
4.57 x 7.28 inches
Price: $30.00
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“Was konnen wir wissen?” ist nach Immanuel Kant die erste der Fragen, die die Philosophie beschaftigen. Wie aber konnen wir zu wahrer Erkenntnis gelangen und wie lasst sich Gewissheit uber diese Wahrheit gewinnen? Die klassische Antwort verweist zunachst auf die Erkenntnis der Existenz meiner selbst, sodann auf die Erkenntnis anderer Personen und Objekte, wobei nach dem Spezifischen der menschlichen Sprache, nach ihrer Bedeutung und ihrer Bezugnahme auf die Objekte zu fragen ist. Danach sind die Prinzipien jeglicher Erkenntnis zu erortern: Vermeidung des Widerspruchs, Kausalitat und Teleologie. Schliesslich stellt sich die Frage nach dem Wesen der Wahrheit: Welche Antworten geben hier zeitgenossische “Wahrheitstheorien”? Einige dieser Theorien, wie etwa die Pragmatische Wahrheitstheorie, wollen ein universal anwendbares Kriterium angeben, das uns die Wahrheit einer Erkenntnis zu garantieren vermag. Doch schon Kant hat gezeigt, dass es ein solches Kriterium aufgrund der unterschiedlichen Art des Erkennens nicht geben kann.
“Was konnen wir wissen?” ist nach Immanuel Kant die erste der Fragen, die die Philosophie beschaftigen. Wie aber konnen wir zu wahrer Erkenntnis gelangen und wie lasst sich Gewissheit uber diese Wahrheit gewinnen? Die klassische Antwort verweist zunachst auf die Erkenntnis der Existenz meiner selbst, sodann auf die Erkenntnis anderer Personen und Objekte, wobei nach dem Spezifischen der menschlichen Sprache, nach ihrer Bedeutung und ihrer Bezugnahme auf die Objekte zu fragen ist. Danach sind die Prinzipien jeglicher Erkenntnis zu erortern: Vermeidung des Widerspruchs, Kausalitat und Teleologie. Schliesslich stellt sich die Frage nach dem Wesen der Wahrheit: Welche Antworten geben hier zeitgenossische “Wahrheitstheorien”? Einige dieser Theorien, wie etwa die Pragmatische Wahrheitstheorie, wollen ein universal anwendbares Kriterium angeben, das uns die Wahrheit einer Erkenntnis zu garantieren vermag. Doch schon Kant hat gezeigt, dass es ein solches Kriterium aufgrund der unterschiedlichen Art des Erkennens nicht geben kann.
- By (author) Harald Schöndorf
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