DYNAMIS EIS SOTERIAN

Eine Untersuchung zum semantischen Hintergrund eines neutestamentlichen Syntagmas

by Marion Christina Hauck

Book cover: DYNAMIS EIS SOTERIAN

Extent: 384 pages

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Subjects: Biblical Studies

Series: Wissenschaftliche Monographien zum Alten und Neuen Testament

Series volume number: 154

Language: German

Hardback (Published)

(August 2018)

ISBN: 9783788733285

6.06 x 9.06 inches

Price: $78.00

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Die griechischen Begriffe d??a?? und s??e?? und ihre semantischen Kontexte *** PROMO TEXT *** Hauck begibt sich anhand von semantischen Kontextanalysen auf die Suche nach der Bedeutung des griechischen Begriffs d??a?? in Verbindung mit s??e??-Terminologie im Allgemeinen und insbesondere nach dem Aussagegehalt des Syntagmas d??a?? e?? s?t???a?.


English summary: This study shows that the syntagma dynamis eis soterian was widely used in ancient Greek literature of the Classical, Hellenistic, and Greco-Roman periods. A semantic context analysis reveals that “danger” is the common intersection of all contexts in which the syntagma dynamis eis soterian occurs. In a modified way it also appears in texts of the New Testament (Romans 1:16; 1 Peter 1:5): By using dynamis (theou) eis soterian in a context focused on danger, Paul (as well as the author of 1 Peter) indicates that his use of the syntagma is consistent with the pagan, non-biblical use of dynamis eis soterian. German description: Marion Christina Hauck geht anhand einer Sichtung paganen und judischen Quellenmaterials in griechischer Sprache dem semantischen Horizont nach, vor dem die d??a??-Begrifflichkeit in Verbindung mit s??e?? ?t?.-Terminologie bei neutestamentlichen Autoren (Paulus, Verfasser des 1. Petrusbriefes) Verwendung gefunden hat und von den antiken Lesern bzw. Horern dieser Schriften vermutlich verstanden worden ist. Der Akzent der Analyse liegt auf einer Erforschung des Bedeutungsgehaltes des in der (Profan-)Grazitat sowie im Neuen Testament begegnenden Syntagmas d??a?? e?? s?t???a?. Dabei zeigt die Autorin, dass die Verfasser der neutestamentlichen Texte in ihrem d??a?? e?? s?t???a?-Gebrauch an eine bereits bestehende pagane Wortverbindung anknupften: Die im Neuen Testament zum Einsatz kommende Wendung d??a?? (?e??) e?? s?t???a? (Rom 1,16; 1Petr 1,5) wird im Rahmen der (profan-) griechischen ausserbiblischen Rede von d??a?? e?? s?t???a? verortet, und es werden mogliche Lektureoptionen und semantische Anknupfungsmoglichkeiten im Blick auf die Leser- bzw. Horerschaft besagter neutestamentlicher Schriften erschlossen.

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