Allgemeine Geschaftsbedingungen, einseitig gestellte Vertragsbedingungen und die allgemeine Rechtsgeschaftslehre

by Phillip Hellwege

Book cover: Allgemeine Geschaftsbedingungen, einseitig gestellte Vertragsbedingungen und die allgemeine Rechtsgeschaftslehre

Extent: 677 pages

Publisher: Mohr Siebeck

Subjects: Law

Series: Jus Privatum

Series volume number: 148

Language: German

Hardback (Out of print)

(March 2010)

ISBN: 9783161502545

Price: $143.00

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English summary: According to orthodox German writing, standard contract terms came into use in the 19th century. The legal profession, however, only reacted in the 20th century by developing special rules addressing the problems following the use of standard contract terms, especially rules on their incorporation into the contract, their interpretation and their fairness control. These rules are looked upon as products of 20th century legal development. Phillip Hellwege traces these rules back into the 19th century. His historical analysis raises a number of questions: Is there a need for special rules on the incorporation of standard contract terms? And should the fairness control be restricted to standard contract terms? After a comparative overview, Hellwege tries to answer these and other questions. He thereby gives a critical account of the modern German law regarding standard contract terms. German description: Phillip Hellwege stellt die Erkenntnis, wonach das Recht der Allgemeinen Geschaftsbedingungen eine Errungenschaft des 20. Jahrhunderts ist, auf den Prufstand. Er untersucht dessen Wurzeln im 19. Jahrhundert und verfolgt seine Entwicklung bis in das geltende Recht hinein. Aus dieser historischen Analyse heraus ergeben sich Fragen fur das geltende Recht: Inwieweit ist es etwa moglich, die insbesondere in 305 Abs. 2 BGB normierten Einbeziehungsvoraussetzungen aus der allgemeinen Rechtsgeschaftslehre herzuleiten? Und hat der Gesetzgeber mit dem AGB-Begriff den richtigen Systembegriff gefunden, um den Anwendungsbereich der offenen richterlichen Inhaltskontrolle zu definieren? Diese und andere Fragen sucht der Autor unter Hinzuziehung einer vergleichenden Perspektive zu beantworten. Doch unterzieht er das geltende Recht dabei nicht nur einer kritischen Wurdigung, sondern legt es auch neu aus.

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