Alles Wesentliche lasst sich nicht schreiben

Leben und Denken Edith Steins im Spiegel ihres Gesamtwerks

edited by Andreas Speer, Stephan Regh and contributions by Maria Antonia Sondermann, Angela Ales Bello, Francesco Alfieri, Michael Andrews, Beate Beckmann-Zoller, Sophie Binggeli, Emanuele Caminada, Rosalia Caruso, Pamela Chavez, Tonke Dennebaum, Joachim Feldes, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Anna Jani, Tatiana Litvin, Elisa Magri, Yves Mayzaud, Viki Ranff, Andreas Speer, Francesco Valerio Tommasi, William Tullius, Petr Urban, Peter Andras Varga, Claudia Mariele Wulf, Martina Galvani, Robert McNamara, Anna Piazza, Rene Raschke, Jan-Niklas von Aulock, Wenling Yan, Aleksandra Szulc and Alice Togni

Book cover: Alles Wesentliche lasst sich nicht schreiben

Extent: 584 pages

Publisher: Verlag Herder

Subjects: Religious Studies

Language: German

Hardback (Published)

(September 2016)

ISBN: 9783451349553

5.31 x 8.46 inches

Price: $40.00

On back order

Das Gesamtwerk Edith Steins ist ein Ausdruck der Notwendigkeit, sich dem Wesentlichen immer wieder anzunahern und zu versuchen, das Ewige im Endlichen zu erfassen. Dieser Annaherung gehen die Beitrage des vorliegenden Bandes nach, der auf eine Tagung des Thomas-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Edith-Stein-Archiv zuruckgeht, die anlasslich der Vollendung der Edith Stein Gesamtausgabe veranstaltet wurde: Edith Stein im Spannungsfeld der Tradition; Sein und Seinserkenntnis; Leib, Psyche, Selbst; Spiritualitat und Freiheit; Edith Stein im gesellschaftlichen und interreligiosen Diskurs. Der international besetzte Band stellt das Leben und die Bedeutung der Patronin Europas vor. Er zeigt das eindrucksvolle intellektuelle und spirituelle Panorama einer grossen Gelehrten auf. “… die grossen Themen, die Edith Stein in ihrem Werk zur Sprache bringt: Wahrheit und Einfuhlung, Endliches und Ewiges Sein, Freiheit und Gnade, Gotteserkenntnis und Kreuzeswissenschaft. Und doch ist das Gesamtwerk Edith Steins zugleich auch ein Ausdruck der Notwendigkeit, sich dem Wesentlichen immer wieder anzunahern und zu versuchen, das Ewige im Endlichen zu erfassen, und zwar mit demselben phanomenologischen Gespur, mit derselben philologischen Prazision und mit dem selben spekulativen Wagemut, den Edith Stein in ihren Schriften an den Tag legt. Denn Edith Stein selbst hat Zeit ihres Lebens nicht aufgehort zu schreiben: auf buchstablich allem, was sie finden konnte: auf Ruckseiten von Briefen, auf Werbezetteln und Einkaufsblocken, auf Klausurbogen ihrer Schulerinnen und Ruckseiten von Typoskripten – Schreiben und Exzerpieren: das war im Zeitalter vor dem Kopierer und der Handykamera die Weise der Aneignung und der Reflexion zugleich. Auch das zeigen die vorliegenden Bande der Gesamtausgabe auf eindrucksvolle Weise.” (Aus dem Vorwort)


Das Gesamtwerk Edith Steins ist ein Ausdruck der Notwendigkeit, sich dem Wesentlichen immer wieder anzunahern und zu versuchen, das Ewige im Endlichen zu erfassen. Dieser Annaherung gehen die Beitrage des vorliegenden Bandes nach, der auf eine Tagung des Thomas-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Edith-Stein-Archiv zuruckgeht, die anlasslich der Vollendung der Edith Stein Gesamtausgabe veranstaltet wurde: Edith Stein im Spannungsfeld der Tradition; Sein und Seinserkenntnis; Leib, Psyche, Selbst; Spiritualitat und Freiheit; Edith Stein im gesellschaftlichen und interreligiosen Diskurs. Der international besetzte Band stellt das Leben und die Bedeutung der Patronin Europas vor. Er zeigt das eindrucksvolle intellektuelle und spirituelle Panorama einer grossen Gelehrten auf. “… die grossen Themen, die Edith Stein in ihrem Werk zur Sprache bringt: Wahrheit und Einfuhlung, Endliches und Ewiges Sein, Freiheit und Gnade, Gotteserkenntnis und Kreuzeswissenschaft. Und doch ist das Gesamtwerk Edith Steins zugleich auch ein Ausdruck der Notwendigkeit, sich dem Wesentlichen immer wieder anzunahern und zu versuchen, das Ewige im Endlichen zu erfassen, und zwar mit demselben phanomenologischen Gespur, mit derselben philologischen Prazision und mit dem selben spekulativen Wagemut, den Edith Stein in ihren Schriften an den Tag legt. Denn Edith Stein selbst hat Zeit ihres Lebens nicht aufgehort zu schreiben: auf buchstablich allem, was sie finden konnte: auf Ruckseiten von Briefen, auf Werbezetteln und Einkaufsblocken, auf Klausurbogen ihrer Schulerinnen und Ruckseiten von Typoskripten – Schreiben und Exzerpieren: das war im Zeitalter vor dem Kopierer und der Handykamera die Weise der Aneignung und der Reflexion zugleich. Auch das zeigen die vorliegenden Bande der Gesamtausgabe auf eindrucksvolle Weise.” (Aus dem Vorwort)

  • Contributions by Francesco Alfieri
  • Contributions by Michael Andrews
  • Contributions by Beate Beckmann-Zoller
  • Contributions by Angela Ales Bello
  • Contributions by Sophie Binggeli
  • Contributions by Emanuele Caminada
  • Contributions by Rosalia Caruso
  • Contributions by Pamela Chavez
  • Contributions by Tonke Dennebaum
  • Contributions by Joachim Feldes
  • Contributions by Martina Galvani
  • Contributions by Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
  • Contributions by Anna Jani
  • Contributions by Tatiana Litvin
  • Contributions by Elisa Magri
  • Contributions by Yves Mayzaud
  • Contributions by Robert McNamara
  • Contributions by Anna Piazza
  • Contributions by Viki Ranff
  • Contributions by Rene Raschke
  • Contributions by Maria Antonia Sondermann
  • Contributions by Andreas Speer
  • Contributions by Aleksandra Szulc
  • Contributions by Alice Togni
  • Contributions by Francesco Valerio Tommasi
  • Contributions by William Tullius
  • Contributions by Petr Urban
  • Contributions by Peter Andras Varga
  • Contributions by Jan-Niklas von Aulock
  • Contributions by Claudia Mariele Wulf
  • Contributions by Wenling Yan
  • Edited by Stephan Regh
  • Edited by Andreas Speer