Ess-Störungen und musiktherapeutische Diagnostik

Eine morphologische Studie über 24 Erst-Improvisationen

By (author) Bernd Reichert

Book cover: Ess-Störungen und musiktherapeutische Diagnostik

(Paperback) (Published)

(April 2012)

ISBN: 9783895008818

Price: $38.00

In stock

(PDF) (Published)

(January 2012)

ISBN: 9783752002188

Price: $32.00

Eating disorders during childhood and adolescence are among the most frequent chronic health problems. In this volume, Bernd Reichert shows how improvisation in music therapy can be used successfully with patients who suffer from anorexia and bulimia nervosa. Detailed explanations of the different diagnostic steps and descriptions of the improvisations, taking into account the biographies and medical records of the patients, are given at the end of the book.


English description: Eating disorders during childhood and adolescence are among the most frequent chronic health problems. In this volume, Bernd Reichert shows how improvisation in music therapy can be used successfully with patients who suffer from anorexia and bulimia nervosa. Detailed explanations of the different diagnostic steps and descriptions of the improvisations, taking into account the biographies and medical records of the patients, are given at the end of the book. German description: Ess-Storungen im Kindes- und Jugendalter gehoren zu den haufigsten chronischen Gesundheitsproblemen. Bernd Reichert zeigt im vorliegenden Buch auf, wie Improvisation in der musiktherapeutischen Tatigkeit bei Patienten mit den Krankheitsbildern Anorexia und Bulimia nervosa erfolgreich eingesetzt werden kann. Die einzelnen Untersuchungsschritte und Improvisationsbeschreibungen, auch in Bezug auf die jeweiligen Lebens- und Krankheitsgeschichten der Patienten, werden am Ende des Bandes ausfuhrlich dokumentiert.

  • By (author) Bernd Reichert

"Review - German ""In einer qualitativen Studie wird der Frage nachgegangen, in welcher Weise musiktherapeutische Erst-Improvisationen mit anorektischen und bulimischen Jugendlichen in Beziehung zu deren Krankheitsgeschehen, Personlichkeit sowie Beziehungs- und Lebenssituation stehen. Nach einem Uberblick uber die unterschiedlichen psychologischen Sichtweisen auf die Krankheitsbilder der Anorexia und Bulimia nervosa werden aktuelle Ansatze der qualitativen Psychotherapie- und Musiktherapieforschung vorgestellt. Reflektionen zur Improvisation, zur Spielhaltung und zur Verortung des eigenen Ansatzes werden in einer kritisch gefuhrten Methodendiskussion geleistet. Die eigentliche ""Ubersetzungsarbeit"" von der Improvisation zur Narration, welche interdisziplinar Medizin, Psychotherapie und Musik beruhrt, wird in mehreren, nachvollziehbar ausgearbeiteten Analyseschritten aus 24 Improvisationen und den dazugehorigen Kasuistiken entwickelt. Die Analysen verweisen einerseits auf bedeutsame Aspekte der individuellen ""Lebensmethode"" der Patienten verweisen (mit der theoretischen Basis der Morphologische Psychologie), andererseits werden auc allgemeine Erkenntnisse uber die Erkrankungsgruppe gewonnen.""In: Psyndexhttp://www.zpid.de/PSYNDEXDirect/index.php?search=ber

„In einer qualitativen Studie wird der Frage nachgegangen, in welcher Weise musiktherapeutische Erst-Improvisationen mit anorektischen und bulimischen Jugendlichen in Beziehung zu deren Krankheitsgeschehen, Persönlichkeit sowie Beziehungs- und Lebenssituation stehen. Nach einem Überblick über die unterschiedlichen psychologischen Sichtweisen auf die Krankheitsbilder der Anorexia und Bulimia nervosa werden aktuelle Ansätze der qualitativen Psychotherapie- und Musiktherapieforschung vorgestellt. Reflektionen zur Improvisation, zur Spielhaltung und zur Verortung des eigenen Ansatzes werden in einer kritisch geführten Methodendiskussion geleistet. Die eigentliche "Übersetzungsarbeit" von der Improvisation zur Narration, welche interdisziplinär Medizin, Psychotherapie und Musik berührt, wird in mehreren, nachvollziehbar ausgearbeiteten Analyseschritten aus 24 Improvisationen und den dazugehörigen Kasuistiken entwickelt. Die Analysen verweisen einerseits auf bedeutsame Aspekte der individuellen "Lebensmethode" der Patienten verweisen (mit der theoretischen Basis der Morphologische Psychologie), andererseits werden auc allgemeine Erkenntnisse über die Erkrankungsgruppe gewonnen.“

In: Psyndex
http://www.zpid.de/PSYNDEXDirect/index.php?search=bernd%20reichert&id=0253394
(7. März 2013)