Von Salzburg nach Amerika

Mobilität und Kultur einer Gruppe religiöser Emigranten im 18. Jahrhundert

By (author) Charlotte E. Haver

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Extent: 475 pages

Publisher: Brill | Schöningh

Subjects: Nineteenth-Century Studies, Social Sciences 

Series: Studien zur Historischen Migrationsforschung

Series volume number: 21

Language: German

Hardback (Published)

(April 2011)

ISBN: 9783506771056

6.18 x 9.17 inches

Price: $83.00

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Um des Glaubens willen von Salzburg nach Amerika.

Vom katholischen Fürstbischof von Salzburg 1731 wegen ihres lutherischen Glaubens des Landes verwiesen, von pietistischen Kreisen in Augsburg, Halle und London unterstützt, als Kolonisten nahe Savannah im neu gegründeten subtropischen Georgia aufgenommen, gelang es trotz aller Widrigkeiten manchen der ehemaligen Mägde und Knechte, zu Wohlstand zu kommen und zu ‘Amerikanern’ zu werden. Auf den Tausenden Seiten, die ihr Prediger Johann Martin Boltzius nach Deutschland sandte, lassen sich Wege der Akkulturation in Wirtschaft, Religion und Schule verfolgen und z.B. ersehen, wie die Salzburger ihre Traditionen mit der neuen Umwelt verbanden, wie sie Engländern und Indianern begegneten und welche Einstellung sie zur Einführung der Sklaverei hatten. Diskutiert wird zudem, warum es auch nach fast 300 Jahren noch heute die ‘Salzburger’ als Erinnerungsgemeinschaft gibt.


Um des Glaubens willen von Salzburg nach Amerika.

Vom katholischen Fürstbischof von Salzburg 1731 wegen ihres lutherischen Glaubens des Landes verwiesen, von pietistischen Kreisen in Augsburg, Halle und London unterstützt, als Kolonisten nahe Savannah im neu gegründeten subtropischen Georgia aufgenommen, gelang es trotz aller Widrigkeiten manchen der ehemaligen Mägde und Knechte, zu Wohlstand zu kommen und zu ‘Amerikanern’ zu werden. Auf den Tausenden Seiten, die ihr Prediger Johann Martin Boltzius nach Deutschland sandte, lassen sich Wege der Akkulturation in Wirtschaft, Religion und Schule verfolgen und z.B. ersehen, wie die Salzburger ihre Traditionen mit der neuen Umwelt verbanden, wie sie Engländern und Indianern begegneten und welche Einstellung sie zur Einführung der Sklaverei hatten. Diskutiert wird zudem, warum es auch nach fast 300 Jahren noch heute die ‘Salzburger’ als Erinnerungsgemeinschaft gibt.

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