Skulpturen der Antiken-Sammlung Ennetwies

Teil 2

Von Ines Jucker mit Beiträgen von Sabina Brodbeck-Jucker und Noelle Gmür-Brianza

Book cover: Skulpturen der Antiken-Sammlung Ennetwies

Extent: 140 pages

Publisher: Dr. Ludwig Reichert Verlag

Subjects: Art & Art History, Classical Studies

Series: Monumenta Artis Romanae

Language: German

(Hardback) (Published)

(May 2006)

ISBN: 9783895004902

Price: $89.00

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Der zweite, abschließende Band zur Sammlung Ennetwies stellt erneut antike Kunstwerke unterschiedlicher Herkunft und Epochen vor. Sie stammen aus Ägypten, Griechenland und Italien und verteilen sich auf einen Zeitraum von der Archaik bis zur Schwelle der Spätantike. Der Schwerpunkt gilt jedoch den antiken Bildnissen und den Persönlichkeiten, die sie verkörpern. Neben verschiedenen Alexanderköpfen finden sich in der Sammlung vor allem berühmte Römer – etwa ein lange für verschollen gehaltener kleiner Pompeius, Caesar oder Julia Domna.<br/>Alle Stücke sind in dem heutigen Standard entsprechenden Fotografien dokumentiert und ausführlich beschrieben. Auf dieser Grundlage wurden sie wissenschaftlich bestimmt und in ihr stilistisches und kulturelles Umfeld eingeordnet.<br/>


Nach zehn Jahren folgt hier ein zweiter, abschliessender Band zur Sammlung Ennetwies. Er stellt wiederum antike Kunstwerke ganz unterschiedlicher Herkunft und Epochen vor. Sie stammen aus Agypten, Griechenland und Italien und verteilen sich auf einen Zeitraum von der Archaik bis zur Schwelle der Spatantike. Einige Stein- und Tonplastiken sind in Grossgriechenland und Etrurien entstanden. Aber die besondere Vorliebe des Sammlers gilt, wie schon der erste Band erkennen liess, den antiken Bildnissen und den Personlichkeiten, die sie abbilden. So stehen beispielsweise zwei Kopfe Alexanders des Grossen in der Sammlung Ennetwies, ein unterlebensgrosser hellenistischer aus Ton und ein kolossaler in spatantoninisch-severischer Zeit entandener Marmorkopf. Die Geschichte dieses Alexanderportrats lasst sich vom Rom des 18. Jhs. bis zu seinen wechselnden Schicksalen in englischem Adelsbesitz verfolgen.Doch die meisten Bildnisse stellen Romer dar, unter ihnen so beruhmte Personlichkeiten wie ein – lange fur verschollen gehaltener – kleiner Pompeius, Caesar oder Julia Domna.Alle Stucke sind in dem heutigen Standard entsprechenden Fotografien dokumentiert und ausfuhrlich beschrieben. Auf dieser Grundlage konnten sie wissenschaftlich bestimmt und in ihr stilistisches und kulturelles Umfeld eingeordnet werden.

  • By (author) Ines Jucker
  • By (author) Sabina Brodbeck-Jucker