Sein und Erkennen.

Grundzüge einer zeitgemäßen Metaphysik. 1. Buch: Die Anfangsbegründung und die Seinserschließung.

By (author) Franz Förschner

Book cover: Sein und Erkennen.

Extent: 321 pages

Publisher: Duncker & Humblot

Subjects: Philosophy

Series: Philosophische Schriften

Series volume number: 92

Language: German

Paperback (Published)

(August 2016)

ISBN: 9783428150076

6.18 x 9.17 inches

Price: $139.00

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Die »klassische Metaphysik« (Lakebrink) muss ihren Realismus aus einer »transzendentalen Reduktion« begründen. Diese bietet dazu eine echte Chance, wenn sie Husserls Leitgedanken der »Intentionalität« durch einen zweiten, der »Emotionalität« ergänzt. Husserl hat dessen völlig anders gearteten Zug mit der Intentionalität gleichgeschaltet. Damit ist jedoch erst das Fundament zu einer alternativen Ontologie gelegt, die hier zur Vorstellung kommt. Metaphysik in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen scholastischer Essenzphilosophie und moderner Existenzphilosophie.


»Existence and Recognition«

The author presents an alternative concept to medieval metaphysics. This (metaphysics) lacks a speculative foundation for the naive realism that is denied by transcendental philosophy. Proof of God’s existence is only possible if God in advance ensures the agreement between existence and recognition. The only chance to constitute realism epistemologically lies in the understanding of E. Husserl’s reduction. When executed properly, the perspective to realism opens again. This, subsequently, will result in an ontology which finally concedes its full significance to existence.

I. Einleitung

Was ist Metaphysik? – Das Aufsuchen der Anfangsgründe – Der Raum und die Zeit – Die Überzeugung der Sprache – Die transzendentale Reduktion – Die Metaphysik des Abendlandes und der rationalistische Bewusstseinsbegriff – Vorbereitung der transzendentalen Reduktion

II. Das Bewusstsein als Geltungsbereich; die Einklammerung des Gemütes und die Enthaltung einer Seinssetzung

Die Anschauung und ihre Gründe der Erfahrung – Das unanschauliche Wissen – Das Wissen als Selbstverständnis – Das Leben aus der Reflexion; die Gleichsetzung von Seins- und Erkenntnisweise

III. Das Bewusstsein als Machtbereich und Bedürfnis; der Inbegriff des Gemütes und die neuen Gründe der Erfahrung

Versuch einer ersten Abgrenzung zwischen dem Erkenntnismäßigen und dem Gemüthaften – Dasein und Erscheinung – Die Vermittlung des Zweckes

IV. Welt und Bewusstsein. Entwurf zu einer geistigen Wirklichkeit

Die Anlagen zum Geistigen – Die Kultur als neue Wirklichkeit; Versuch einer Beschreibung nach den Bestimmungsstücken bisher – Sein und Sittlichkeit; der Geist

Literaturverzeichnis

Personen- und Sachverzeichnis

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