Karl Barth – Katsumi Takizawa

Briefwechsel 1934–1968

Edited by Susanne Hennecke Edited by Ab Venemans

Book cover: Karl Barth – Katsumi Takizawa

Extent: 307 pages

Publisher: Vandenhoeck & Ruprecht

Subjects: Religious Studies

Series: Forschungen zur systematischen und okumenischen Theologie

Language: German

Hardback (Published)

(August 2015)

ISBN: 9783525564486

6.34 x 9.33 inches

Price: $188.00

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Kann man als buddhistischer Philosoph zugleich Christ sein und wenn ja, wie? Diese Frage stellt sich der aus Japan stammende buddhistisch-christliche Grenzganger Katsumi Takizawa (1909-1984) anlasslich seiner Begegnung mit Karl Barth und dessen Theologie an der Bonner evangelisch-theologischen Fakultat im Jahr 1934. Als Resultat dieser Fragestellung entspannte sich zwischen Katsumi Takizawa und Karl Barth ein lebenslanger Austausch, der mit der Herausgabe dieses Bandes nun erstmals der Offentlichkeit zuganglich gemacht wird. Als ein herausgehobenes Ereignis in Takizawas Leben kann sicherlich sein Entschluss zur christlichen Taufe im Jahr 1958 bezeichnet werden, der ein jahrzehntelanges inneres Ringen voranging. Dabei entwickelte Takizawa im Gesprach mit Barth zugleich eine von seinem buddhistischen Hintergrund gepragte selbststandige Rezeption des Werkes von Karl Barth, die sowohl kulturtheologische Implikationen als auch einen Ansatz zum interreligiosen Dialog aufweist. Der vorliegende Band enthalt neben der gesamten Korrespondenz zwischen Karl Barth beziehungsweise Charlotte von Kirschbaum und Katsumi Takizawa weitere zum Teil bislang nicht publizierte Beitrage Takizawas und einen einfuhrenden Beitrag zur Barthrezeption Takizawas als interreligioser Hermeneutik.

Dr. Susanne Hennecke is lecturer for systematic theology at the University Bonn, Germany.

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