Idoneität – Genealogie – Legitimation

Begründung und Akzeptanz von dynastischer Herrschaft im Mittelalter

Contributions by Tobias Tanneberger Contributions by Marigold Norbye Contributions by Thomas Foerster Contributions by Miriam Weiss Contributions by Sverre Bagge Contributions by Marina Münkler Contributions by Stefan Burkhardt Contributions by Fulvio Delle Donne Contributions by Grischa Vercamer Contributions by Reinhardt Butz Contributions by Jörg Peltzer Contributions by Oliver Auge Contributions by Uwe Israel Contributions by Laura Gaffuri Contributions by Kai Hering Contributions by Stefan Weinfurter Contributions by Frank Rexroth Contributions by Birgit Studt Edited by Cristina Andenna Edited by Gert Melville

Book cover: Idoneität – Genealogie – Legitimation

Extent: 475 pages

Publisher: Böhlau Verlag Köln

Subjects: Social Sciences 

Series: Norm und Struktur

Language: German

Hardback (Published)

(April 2015)

ISBN: 9783412210533

6.57 x 9.29 inches

Price: $107.00

In stock

Untersuchungen zur Legitimierung mittelalterlicher Herrschaft haben dem Aspekt der personlichen Idoneitat bislang wenig Beachtung geschenkt. Obgleich die Berufung des Adels zur Machtausubung ausser Frage stand, war die Legitimation des einzelnen Herrschaftstragers in entscheidendem Masse an seine individuellen Fahigkeiten und Eigenschaften gebunden. Mit welchen Argumenten und Strategien wurde versucht, die spezifische Qualifikation von Herrschern und ihren Dynastien uberzeugend zu vermitteln? Unter den Eignungskriterien ragt die Zugehorigkeit zu einem bewahrten Herrschergeschlecht deutlich heraus. Wie wurden genealogische Konstruktionen fur Idoneitatsbehauptungen praktisch eingesetzt, und wo lagen die Grenzen ihrer Plausibilitat? Die Beitrage des vorliegenden Bandes gehen diesen Fragen an Fallbeispielen aus dem europaischen Hoch- und Spatmittelalter nach.


Untersuchungen zur Legitimierung mittelalterlicher Herrschaft haben dem Aspekt der personlichen Idoneitat bislang wenig Beachtung geschenkt. Obgleich die Berufung des Adels zur Machtausubung ausser Frage stand, war die Legitimation des einzelnen Herrschaftstragers in entscheidendem Masse an seine individuellen Fahigkeiten und Eigenschaften gebunden. Mit welchen Argumenten und Strategien wurde versucht, die spezifische Qualifikation von Herrschern und ihren Dynastien uberzeugend zu vermitteln? Unter den Eignungskriterien ragt die Zugehorigkeit zu einem bewahrten Herrschergeschlecht deutlich heraus. Wie wurden genealogische Konstruktionen fur Idoneitatsbehauptungen praktisch eingesetzt, und wo lagen die Grenzen ihrer Plausibilitat? Die Beitrage des vorliegenden Bandes gehen diesen Fragen an Fallbeispielen aus dem europaischen Hoch- und Spatmittelalter nach.

  • Contributions by Tobias Tanneberger
  • Contributions by Marigold Norbye
  • Contributions by Thomas Foerster
  • Contributions by Miriam Weiss
  • Contributions by Sverre Bagge
  • Contributions by Marina Münkler
  • Contributions by Stefan Burkhardt
  • Contributions by Fulvio Delle Donne
  • Contributions by Grischa Vercamer
  • Contributions by Reinhardt Butz
  • Contributions by Jörg Peltzer
  • Contributions by Oliver Auge
  • Contributions by Uwe Israel
  • Contributions by Laura Gaffuri
  • Contributions by Kai Hering
  • Contributions by Stefan Weinfurter
  • Contributions by Frank Rexroth
  • Contributions by Birgit Studt
  • Edited by Cristina Andenna
  • Edited by Gert Melville