Die Zulässigkeit der Rückverkündung
By (author) Franziska Jordan
Paperback (Published)
(November 2025)
ISBN: 9783428196210
6.18 x 9.17 inches
Price: $101.00
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Die sog. Rückverkündung wird bislang von der
Rechtsprechung einsilbig als unzulässig abgelehnt. Sie bezeichnet die
Streitverkündung, mit der der Streitverkündete den Streit an den Streitverkünder,
d.h. denjenigen »zurückverkündet«, der ihm den Streit ursprünglich verkündet hat, um
sich zu seinen Gunsten auf die Interventionswirkung berufen zu können. Die Arbeit
leistet eine grundlegende Prüfung der Voraussetzungen von § 72 ZPO sowie deren
analoger Anwendung auf den Fall der Rückverkündung.
»The Admissibility of Counter-Third-Party-Notice«:
To date, counter-third-party-notice (›Rückverkündung‹) has been rejected by the
courts as inadmissible. It refers to the third-party-notice whereby the party whom is
notified counter-notifies the party who previously notified itself, in order to be
able to invoke the legal effects of third-party-notice in its favor. This paper
provides a fundamental examination of the requirements of Section 72 of the German
Code of Civil Procedure (ZPO) and their analogous application to the case of
counter-third-party-notice (›Rückverkündung‹).
Erster Teil
Einleitung – Die Auslegungsmaßstäbe im Zivilprozessrecht – Die Voraussetzungen der
Streitverkündung – Die Folgen der Streitverkündung – Sonderkonstellationen – Die
Kostenfrage
Zweiter Teil
Der Rückverkünder als Streitverkündungsberechtigter? – Der Streitverkündungsgrund im
Rahmen der Rückverkündung – Dritter ist, wer nicht Partei des Rechtsstreits ist? –
Auslegung des Begriffs »Dritter« anhand juristischer Auslegungsmethoden – Der
Rückverkündete als Dritter?
Dritter Teil
Analoge Anwendung im Falle der auf die originäre Streitverkündung folgenden
Rückverkündung? – Zustellung der Streitverkündungsschrift im Falle der Rückverkündung
Vierter Teil
Fazit
- By (author) Franziska Jordan
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