Die Logik einer wettbewerblichen Geldordnung

by Paul Terres

Book cover: Die Logik einer wettbewerblichen Geldordnung

Extent: 393 pages

Publisher: Mohr Siebeck

Subjects: Business & Economics, Social Sciences 

Series: Untersuchungen zur Ordnungstheorie und Ordnungspolitik

Series volume number: 37

Language: German

Paperback (Published)

(December 1999)

ISBN: 9783161471278

Price: $112.00

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English summary: To what extent might competition become a basis for the money supply process? Is private competition in the money supply viable and useful or do we need a government monopoly on money? Dealing with these questions and others, Paul Terres outlines a competitive framework within which monetary institutions and systems can evolve. The logic of a competitive monetary system lies in its capacity to promote the discovery and the implementation of better monetary systems. The repeated abuse of the state monopoly on banknotes by governments would be prevented in a competitive monetary system, which would also create better conditions for stable money than monopolistic government policies or ‘independent’ central banks have done. However, a competitive money system would revolutionize the theoretical analysis of money, would necessitate a completely new interpretation of the causal relationship between money and prices and would make current monetary theory obsolete to a large extent. German description: Lasst sich der Wettbewerb als Ordnungsprinzip bei der Geldemission verwirklichen? Ist privater Geldwettbewerb funktionsfahig und sinnvoll, oder muss am staatlichen Notenbankmonopol festgehalten werden? Paul Terres entwirft einen wettbewerblichen Ordnungsrahmen, innerhalb dessen sich vorteilhafte monetare Institutionen und Geldsysteme fortentwickeln konnen. Die Logik einer wettbewerblichen Geldordnung liegt darin, dass innerhalb einer solchen Ordnung vorteilhaftere Geldsysteme entdeckt und durchgesetzt werden konnen. Der Missbrauch, den die Regierungen mit dem staatlichen Notenmonopol immer wieder betrieben haben, wird in einer Wettbewerbsordnung verhindert. Der Autor zeigt, dass eine wettbewerbliche Geldordnung bessere Voraussetzungen fur gutes Geld bietet als die monopolistische Geldpolitik staatlicher Regierungen oder ‘unabhangiger’ Zentralbanken. Fur die geldtheoretische Analyse bringt eine monetare Wettbewerbsordnung revolutionare Veranderungen mit sich. Eine Neuinterpretation monetarer Zusammenhange wird erforderlich, die die gangige Geldtheorie als weitgehend veraltet erscheinen lasst.

Geldordnung und Wettbewerb Die Argumente in der Auseinandersetzung um eine wettbewerbliche Geldordnung Argumente fur eine wettbewerbliche Geldordnung. Die Institution des Geldes als spontane Ordnung - Argumente gegen eine wettbewerbliche Geldordnung. Staatliche Eingriffe als Mittel zur Effizienzsteigerung Entwurf einer monetaren Wettbewerbsordnung Die konstitutierenden Prinzipien einer wettbewerblichen Geldordnung Unterschiedliche Geldsysteme im Rahmen einer wettbewerblichen Geldordnung: Free Banking und Hayek'scher Geldwettbewerb Das Modell des Free Banking - Reputation als Instrument der Qualitatssicherung in einer wettbewerblichen Geldordnung - Hayek'scher Geldwettbewerb. Die Funktionsweise eines reputationsbasierten wettbewerblichen Geldsystems Konsequenzen fur die Geldtheorie Die Auffassung der New Monetary Economics von einer deregulierten Geldordnung - Die Quantitatstheorie und die klassische Theorie des Geldes Die Logik des Wettbewerbs in der Geldordnung

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