Dialektik der Sakularisierung
Uber Vernunft und Religion
by Jurgen Habermas and Joseph Ratzinger
Paperback (Out of print)
(May 2018)
ISBN: 9783451031199
4.72 x 7.44 inches
Price: $16.00
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Diese beiden Gesprachspartner versprechen eine Dialogkonstellation, wie man sie sich fur Grundsatzreflexionen menschlicher Existenz spannender kaum denken kann. Beide gehoren zu den grossten Denkern der Gegenwart und stehen fur eine ganze intellektuelle Welt: Der Kirchenmann Joseph Ratzinger im Gesprach mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen Jurgen Habermas uber Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen – und umgekehrt? Das Thema des Dialogs ist “Vorpolitische moralische Grundlagen eines freiheitlichen Staates”. Es ging also um die Grundlegung menschenwurdiger Gesellschaft. “Was die Welt zusammenhalt” hatte Kardinal Ratzinger uber seinen Text gesetzt. In einer solchen Fundamentalreflexion werden Grundannahmen, Axiome, religiose oder sakulare Letztbegrundungen der eigenen Haltung sichtbar, weil auf den Prufstand der offentlichen Argumentation gestellt. Bei Jurgen Habermas ist dies die praktische Vernunft eines nachmetaphysischen, sakularen Denkens, bei Joseph Ratzinger die jeder rationalen gemeinschaftlichen Festsetzung vorausliegende Wirklichkeit des Menschen als Geschopf von seinem Schopfer her. Die Dokumentation des beruhmten Gesprachs zwischen Jurgen Habermas und Joseph Ratzinger am 19. Januar 2004 in der Katholischen Akademie Bayern war auf riesiges Interesse gestossen, das sich bis heute gehalten hat. Immer neue Auflagen und viele Ubersetzungsanfragen, nicht zuletzt fur aussereuropaische Sprachen, legen davon Zeugnis ab. Die Ausfuhrungen von 2004 haben nichts von ihrer Brisanz verloren: das Thema bleibt hochaktuell.
Diese beiden Gesprachspartner versprechen eine Dialogkonstellation, wie man sie sich fur Grundsatzreflexionen menschlicher Existenz spannender kaum denken kann. Beide gehoren zu den grossten Denkern der Gegenwart und stehen fur eine ganze intellektuelle Welt: Der Kirchenmann Joseph Ratzinger im Gesprach mit dem wohl bedeutendsten Gegenwartsphilosophen Jurgen Habermas uber Grundlagen einer freiheitlichen und friedlichen Gesellschaftsordnung. Wie ist zu verhindern, dass Modernisierung entgleist? Kann Religion der Vernunft Grenzen setzen – und umgekehrt? Das Thema des Dialogs ist “Vorpolitische moralische Grundlagen eines freiheitlichen Staates”. Es ging also um die Grundlegung menschenwurdiger Gesellschaft. “Was die Welt zusammenhalt” hatte Kardinal Ratzinger uber seinen Text gesetzt. In einer solchen Fundamentalreflexion werden Grundannahmen, Axiome, religiose oder sakulare Letztbegrundungen der eigenen Haltung sichtbar, weil auf den Prufstand der offentlichen Argumentation gestellt. Bei Jurgen Habermas ist dies die praktische Vernunft eines nachmetaphysischen, sakularen Denkens, bei Joseph Ratzinger die jeder rationalen gemeinschaftlichen Festsetzung vorausliegende Wirklichkeit des Menschen als Geschopf von seinem Schopfer her. Die Dokumentation des beruhmten Gesprachs zwischen Jurgen Habermas und Joseph Ratzinger am 19. Januar 2004 in der Katholischen Akademie Bayern war auf riesiges Interesse gestossen, das sich bis heute gehalten hat. Immer neue Auflagen und viele Ubersetzungsanfragen, nicht zuletzt fur aussereuropaische Sprachen, legen davon Zeugnis ab. Die Ausfuhrungen von 2004 haben nichts von ihrer Brisanz verloren: das Thema bleibt hochaktuell.
- By (author) Jurgen Habermas
- By (author) Joseph Ratzinger
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