Grundbegriffe und -phanomene Edith Steins

edited by Marcus Knaup, Harald Seubert and contributions by Beate Beckmann-Zoller, Angela Ales Bello, Christof Betschart, Tonke Dennebaum, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Martin Hahnel, Marcus Knaup, Harald Seubert and Claudia Mariele Wulf

Book cover: Grundbegriffe und -phanomene Edith Steins

Extent: 208 pages

Publisher: Verlag Herder

Subjects: Religious Studies

Language: German

Hardback (Published)

(August 2018)

ISBN: 9783451382611

5.31 x 8.46 inches

Price: $40.00

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Es gibt ein Ziel, auf das alle philosophische Einzelforschungen hinarbeiten und zu dessen Erreichung sie zusammenwirken: das Ziel, die Welt zu verstehen. (Edith Stein) Edith Stein ist eine Philosophin, die auf Grund der Weite des Horizonts, in dem sie denkt, in kein Raster passt. Die Beitrage dieses Bandes, die auf eine Tagung anlasslich der Prasentation des Edith Stein-Lexikons an der FernUniversitat in Hagen im November 2017 zuruckgehen, machen das systematische und ideengeschichtliche Profil in Steins Denken transparent. Die versammelten namhaften Stein-Forscherinnen und -forscher aus verschiedenen europaischen Landern zeigen die immer wieder uberraschende Aktualitat von Steins phanomenologischem Ansatz, der bis in Grundfragen der Anthropologie und Bioethik auch heute fruchtbar gemacht werden kann. “Verschiedene Grundbegriffe und -phanomene Edith Steins werden im Rahmen des vorliegenden Tagungsbandes vorgestellt und diskutiert. Dabei entsteht eine Synopse ihres Denkens und zugleich wird dessen Kern immer genauer sichtbar. Es gibt Beitrage zur Phanomenologie, zur Anthropologie, zur Religionsphilosophie und zur Frage, wie wir heute Stein lesen konnen.” (Aus dem Vorwort) Mit Beitragen von Beate Beckmann-Zoller, Angela Ales Bello, Christof Betschart, Tonke Dennebaum, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Martin Hahnel, Marcus Knaup, Ugo Perone, Harald Seubert, Claudia Mariele Wulf


Es gibt ein Ziel, auf das alle philosophische Einzelforschungen hinarbeiten und zu dessen Erreichung sie zusammenwirken: das Ziel, die Welt zu verstehen. (Edith Stein) Edith Stein ist eine Philosophin, die auf Grund der Weite des Horizonts, in dem sie denkt, in kein Raster passt. Die Beitrage dieses Bandes, die auf eine Tagung anlasslich der Prasentation des Edith Stein-Lexikons an der FernUniversitat in Hagen im November 2017 zuruckgehen, machen das systematische und ideengeschichtliche Profil in Steins Denken transparent. Die versammelten namhaften Stein-Forscherinnen und -forscher aus verschiedenen europaischen Landern zeigen die immer wieder uberraschende Aktualitat von Steins phanomenologischem Ansatz, der bis in Grundfragen der Anthropologie und Bioethik auch heute fruchtbar gemacht werden kann. “Verschiedene Grundbegriffe und -phanomene Edith Steins werden im Rahmen des vorliegenden Tagungsbandes vorgestellt und diskutiert. Dabei entsteht eine Synopse ihres Denkens und zugleich wird dessen Kern immer genauer sichtbar. Es gibt Beitrage zur Phanomenologie, zur Anthropologie, zur Religionsphilosophie und zur Frage, wie wir heute Stein lesen konnen.” (Aus dem Vorwort) Mit Beitragen von Beate Beckmann-Zoller, Angela Ales Bello, Christof Betschart, Tonke Dennebaum, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz, Martin Hahnel, Marcus Knaup, Ugo Perone, Harald Seubert, Claudia Mariele Wulf

  • Contributions by Beate Beckmann-Zoller
  • Contributions by Angela Ales Bello
  • Contributions by Christof Betschart
  • Contributions by Tonke Dennebaum
  • Contributions by Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz
  • Contributions by Martin Hahnel
  • Contributions by Marcus Knaup
  • Contributions by Harald Seubert
  • Contributions by Claudia Mariele Wulf
  • Edited by Marcus Knaup
  • Edited by Harald Seubert