Der christliche Glaube erklart in 50 Briefen
by Gerhard Lohfink
Hardback (Published)
(March 2018)
ISBN: 9783451347955
5.31 x 8.46 inches
Price: $34.00
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Das Buch des Neutestamentlers Gerhard Lohfink fuhrt Nichtchristen in den christlichen Glauben ein und mochte zugleich eine Hilfe fur Christen sein, die neu nach ihrem Glauben fragen. Alles Wichtige wird informativ und fesselnd in Gestalt von 50 Briefen entwickelt. Die 50 Briefe richten sich an ein Ehepaar, das begreifen mochte, was zum wirklichen Christsein gehort und wie die reale Praxis des Glaubens aussieht. Die Briefe antworten auf viele Fragen und Schwierigkeiten, die sich im Lauf des Briefwechsels einstellen. Die Leserinnen und Leser des Buches werden hineingenommen in die spannende Geschichte einer Familie, die Schritt fur Schritt in den Glauben hineinwachst. Gerhard Lohfink schreibt in seinem Nachwort: Mit diesem Buch war es eine seltsame Sache. Die Familie Westerkamp hat es nie gegeben – und es gibt sie doch. Nicht nur deshalb, weil es viele ahnliche Lebenswege gibt. Nein, noch aus einem anderen Grund: Je langer ich dieser fiktiven Familie Briefe schrieb, desto lebendiger stand sie mir vor Augen, vor allem auch die neunjahrige Hannah, die mit ihrem Wunsch nach der Erstkommunion (obwohl sie gar nicht getauft war) alles in Bewegung brachte. Am Ende habe ich fast um die ganze Familie gezittert.
Das Buch des Neutestamentlers Gerhard Lohfink fuhrt Nichtchristen in den christlichen Glauben ein und mochte zugleich eine Hilfe fur Christen sein, die neu nach ihrem Glauben fragen. Alles Wichtige wird informativ und fesselnd in Gestalt von 50 Briefen entwickelt. Die 50 Briefe richten sich an ein Ehepaar, das begreifen mochte, was zum wirklichen Christsein gehort und wie die reale Praxis des Glaubens aussieht. Die Briefe antworten auf viele Fragen und Schwierigkeiten, die sich im Lauf des Briefwechsels einstellen. Die Leserinnen und Leser des Buches werden hineingenommen in die spannende Geschichte einer Familie, die Schritt fur Schritt in den Glauben hineinwachst. Gerhard Lohfink schreibt in seinem Nachwort: Mit diesem Buch war es eine seltsame Sache. Die Familie Westerkamp hat es nie gegeben – und es gibt sie doch. Nicht nur deshalb, weil es viele ahnliche Lebenswege gibt. Nein, noch aus einem anderen Grund: Je langer ich dieser fiktiven Familie Briefe schrieb, desto lebendiger stand sie mir vor Augen, vor allem auch die neunjahrige Hannah, die mit ihrem Wunsch nach der Erstkommunion (obwohl sie gar nicht getauft war) alles in Bewegung brachte. Am Ende habe ich fast um die ganze Familie gezittert.
- By (author) Gerhard Lohfink
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