Gebrochenes Brot fur gebrochene Menschen
Eucharistie im Neuen Testament
by Francis J. Moloney, translated by Ingrid Rosa Kitzberger
Hardback (Published)
(February 2018)
ISBN: 9783451380440
5.31 x 8.46 inches
Price: $50.00
On back order
In seinen Studien zur Eucharistietheologie in den Evangelien und bei Paulus zeigt der international renommierte Neutestamentler Francis J. Moloney, was die eucharistische Praxis der ersten Christen der Kirche bis heute mit auf den Weg gibt: Die Eucharistie ist kein Lohn fur die Vollkommenen, sondern Gottes gnadenhafte Nahrung fur die Schwachen und Gebrochenen. Ermutigt durch den Aufruf von Papst Franziskus, die biblischen und theologischen Hintergrunde zur Frage des Sakramentenempfangs wiederverheirateter Geschiedener weiter zu vertiefen, widmet sich der Autor auch dieser Frage in seinen Studien ausfuhrlich. Dies ist nicht nur ein Buch fur Wissenschaftler, obwohl es Anmerkungen enthalt, welche die Uberlegungen des Autors innerhalb der breiteren wissenschaftlichen Diskussion zu diesen Fragen verorten. Diese Anmerkungen behalten viel von seiner fruheren Dokumentation bei, bringen sie jedoch bezuglich ihres Umfangs und ihrer Fundierung entscheidend auf den neuesten Stand. Sie konnen jedoch ggf. ignoriert werden. Moloney versucht, in einer Art zu schreiben, die fur alle Menschen verstandlich ist, die sich dafur interessieren, wie die Eucharistie in den christlichen Kirchen gefeiert und gelebt wird. Aus dem Vorwort von Xavier Leon-Dufour: Jesus lebte das Evangelium der Barmherzigkeit und verkundete es ohne Zogern. Daruber hinaus sprach er in erster Linie zu den Armen, den Gebrochenen. Was fur Jesus zahlt, ist nicht die Gerechtigkeit in der Befolgung von Geboten, sondern die bedingungslose Hingabe an seine Person, die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Nachsten. Ist diese Vorliebe Jesu in unserer gegenwartigen Feier der Eucharistie noch sichtbar? Ist Jesu Ruf zur Freude erstickt worden durch detaillierte Anweisungen, wer am Mysterium teilnehmen darf und wer nicht? Ist die Gute Nachricht sorgsam in Silos gelagert worden, um sie besser konservieren zu konnen? Damit sie ihre jugendliche Frische nie verliert, muss sie der frischen Luft ausgesetzt werden. Francis Moloney leitet uns an, genau hinzuhoren auf die stets klare Stimme des Lebendigen Wortes.
In seinen Studien zur Eucharistietheologie in den Evangelien und bei Paulus zeigt der international renommierte Neutestamentler Francis J. Moloney, was die eucharistische Praxis der ersten Christen der Kirche bis heute mit auf den Weg gibt: Die Eucharistie ist kein Lohn fur die Vollkommenen, sondern Gottes gnadenhafte Nahrung fur die Schwachen und Gebrochenen. Ermutigt durch den Aufruf von Papst Franziskus, die biblischen und theologischen Hintergrunde zur Frage des Sakramentenempfangs wiederverheirateter Geschiedener weiter zu vertiefen, widmet sich der Autor auch dieser Frage in seinen Studien ausfuhrlich. Dies ist nicht nur ein Buch fur Wissenschaftler, obwohl es Anmerkungen enthalt, welche die Uberlegungen des Autors innerhalb der breiteren wissenschaftlichen Diskussion zu diesen Fragen verorten. Diese Anmerkungen behalten viel von seiner fruheren Dokumentation bei, bringen sie jedoch bezuglich ihres Umfangs und ihrer Fundierung entscheidend auf den neuesten Stand. Sie konnen jedoch ggf. ignoriert werden. Moloney versucht, in einer Art zu schreiben, die fur alle Menschen verstandlich ist, die sich dafur interessieren, wie die Eucharistie in den christlichen Kirchen gefeiert und gelebt wird. Aus dem Vorwort von Xavier Leon-Dufour: Jesus lebte das Evangelium der Barmherzigkeit und verkundete es ohne Zogern. Daruber hinaus sprach er in erster Linie zu den Armen, den Gebrochenen. Was fur Jesus zahlt, ist nicht die Gerechtigkeit in der Befolgung von Geboten, sondern die bedingungslose Hingabe an seine Person, die Liebe zu Gott und die Liebe zu den Nachsten. Ist diese Vorliebe Jesu in unserer gegenwartigen Feier der Eucharistie noch sichtbar? Ist Jesu Ruf zur Freude erstickt worden durch detaillierte Anweisungen, wer am Mysterium teilnehmen darf und wer nicht? Ist die Gute Nachricht sorgsam in Silos gelagert worden, um sie besser konservieren zu konnen? Damit sie ihre jugendliche Frische nie verliert, muss sie der frischen Luft ausgesetzt werden. Francis Moloney leitet uns an, genau hinzuhoren auf die stets klare Stimme des Lebendigen Wortes.
- By (author) Francis J Moloney
- Translated by Ingrid Rosa Kitzberger
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