Meister Eckhart als Denker

edited by Wolfgang Erb and Norbert Fischer

Book cover: Meister Eckhart als Denker

Extent: 618 pages

Publisher: Kohlhammer Verlag

Subjects: Religious Studies

Series: Meister-Eckhart-Jahrbuch. Beihefte

Series volume number: 4, 4

Language: German

Hardback (Published)

(November 2017)

ISBN: 9783170325159

6.54 x 9.29 inches

Price: $59.00

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Meister Eckhart war ein eigenstandiger Denker der abendlandischen Philosophie und Theologie, der als solcher noch nicht wirksam erfasst wurde – was mit den kirchlichen Prozessen und der Rezeption zusammenhangt, die ihn mit mystischen Schwarmereien in Verbindung gebracht hat. Dem “Aufbruch Meister Eckharts ins 21. Jahrhundert” (Georg Steer), den man dennoch erhoffen kann, soll dieser Band dienen. Dazu gehoren die Besinnung auf die grosse abendlandische Tradition (mit Aristoteles, Plotin, Origenes, Dionysius, Augustinus und Thomas von Aquin), Textinterpretationen und die unmittelbare Wirkungsgeschichte (Heinrich Seuse, Nikolaus von Kues, Martin Luther) sowie die denkerische Beziehung zu epochalen Figuren (Immanuel Kant, Edmund Husserl). Schliesslich erfolgt ein Blick auf die Eckhart-Rezeption durch Rainer Maria Rilke, Martin Heidegger, Karl Rahner, Bernhard Welte und Joachim Kopper und auf die Beziehung zum zen-buddhistischen und konfuzianischen Denken.


Meister Eckhart war ein eigenstandiger Denker der abendlandischen Philosophie und Theologie, der als solcher noch nicht wirksam erfasst wurde – was mit den kirchlichen Prozessen und der Rezeption zusammenhangt, die ihn mit mystischen Schwarmereien in Verbindung gebracht hat. Dem “Aufbruch Meister Eckharts ins 21. Jahrhundert” (Georg Steer), den man dennoch erhoffen kann, soll dieser Band dienen. Dazu gehoren die Besinnung auf die grosse abendlandische Tradition (mit Aristoteles, Plotin, Origenes, Dionysius, Augustinus und Thomas von Aquin), Textinterpretationen und die unmittelbare Wirkungsgeschichte (Heinrich Seuse, Nikolaus von Kues, Martin Luther) sowie die denkerische Beziehung zu epochalen Figuren (Immanuel Kant, Edmund Husserl). Schliesslich erfolgt ein Blick auf die Eckhart-Rezeption durch Rainer Maria Rilke, Martin Heidegger, Karl Rahner, Bernhard Welte und Joachim Kopper und auf die Beziehung zum zen-buddhistischen und konfuzianischen Denken.

  • Contributions by Lutz Baumann
  • Contributions by Maximilian Brandt
  • Contributions by Wolfgang Erb
  • Contributions by Norbert Fischer
  • Contributions by Ruedi Imbach
  • Contributions by Otto Langer
  • Contributions by Robert Luff
  • Contributions by Hans-Jürgen Müller
  • Contributions by Albert Raffelt
  • Contributions by Martina Roesner
  • Contributions by Hermann Schnarr
  • Contributions by Jakub Sirovátka
  • Contributions by Georg Steer
  • Contributions by Ruprecht Wimmer
  • Contributions by Karl Heinz Witte
  • Contributions by Friedrich-Wilhelm von Herrmann
  • Edited by Wolfgang Erb
  • Edited by Norbert Fischer
  • Series edited by Regina Schiewer